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Freitag, 30. Juli 2010
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WWF: Deutschland durch Importe mit Schuld an Wassernot
WWF: Deutschland durch Importe mit Schuld an Wassernot
Deutschland trägt durch die Einfuhr von Produkten aus dem Ausland einer Studie zufolge erheblich zum globalen Wassernotstand bei. Rund die Hälfte des jährlichen Wasserbedarfs Deutschlands von 160 Milliarden Kubikmetern werde über ausländische Güter importiert, teilt die Umweltorganisation WWF mit. Jeder Deutsche verbrauche somit pro Tag knapp 5300 Liter Wasser, etwa 25 Badewannenfüllungen. mehr ...
Verbraucherschützer fordern Gesetz gegen Abofallen im Netz
Verbraucherschützer fordern Gesetz gegen Abofallen im Netz
Verbraucherschützen haben einen besseren gesetzlichen Schutz gegen sogenannte Abofallen im Internet gefordert. Wenn im Internet für einen Dienst Kosten anfallen, sollten die Nutzer das immer separat bestätigen müssen, forderte der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv). Durch eine entsprechende Regelung in Frankreich etwa seien überteuerte Abonnements von Internetdiensten dort kein Thema. mehr ...

Rufe nach erweiterter Abwrackprämie in USA werden lauter
Rufe nach erweiterter Abwrackprämie in USA werden lauter
Wegen der unerwartet großen Nachfrage wirbt die US-Regierung für eine Ausweitung der Abwrackprämie. Verkehrsminister Ray LaHood forderte den Senat am Montag im Radiosender NPR auf, rasch dem Beispiel des Repräsentantenhauses zu folgen und weitere zwei Milliarden Dollar zu bewilligen. Der Autobauer Ford gab bekannt, dass er im Juli 2,3 Prozent mehr Fahrzeuge abgesetzt habe als im Vorjahresmonat.
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Umfrage: VW beliebtestes deutsches Unternehmen
Umfrage: VW beliebtestes deutsches Unternehmen
Volkswagen ist einer Umfrage zufolge das beliebteste deutsche Unternehmen. 22 Prozent aller Befragten nannten den Wolfsburger Autohersteller bei einer Erhebung der Unternehmensberatungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers. Der Daimler-Konzern, in den vergangenen beiden Jahren auf Platz eins, landete demnach in diesem Jahr mit 15 Prozent auf Platz zwei. mehr ...
Markt für Biolebensmittel schrumpft stärker als übriger Handel
Markt für Biolebensmittel schrumpft stärker als übriger Handel
Der Markt für Biolebensmittel bekommt die Folgen der Wirtschaftskrise stärker zu spüren als der übrige Einzelhandel. Während der Umsatz der gesamten Lebensmittelwirtschaft in der ersten Jahreshälfte insgesamt um 0,5 Prozent geschrumpft sei, hätten die Anbieter von Öko-Produkten ein Minus von vier Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum hinnehmen müsse, berichtete die "tageszeitung" (Dienstagsausgabe) unter Berufung auf eine Studie des Marktforschungsinstituts GfK. Der Marktanteil von Bio-Produkten am gesamten Lebensmittelmarkt sank demnach von 3,2 auf 3,0 Prozent.
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Bahn verkauft ab sofort Bahncard-Kreditkarte
Bahn verkauft ab sofort Bahncard-Kreditkarte
Die Deutsche Bahn bietet künftig eine kombinierte Bahncard und Kreditkarte an. Gegen Aufpreis erhalten Bahncard-Inhaber ab sofort eine Mastercard, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Die Karte wird demnach in zwei Varianten angeboten: In der Basis-Ausführung kostet die Bahncard-Kreditkarte zusätzlich 19 Euro Jahresgebühr, in der Premium-Ausführung mit zusätzlichen Versicherungsleistungen sind 49 Euro fällig. Inhaber der Bahncard 100 erhalten die Kreditkarte gratis. Die Bahn kooperiert bei dem Angebot mit der Commerzbank.
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Umsatz des Einzelhandels im Juni um 1,6 Prozent gesunken
Umsatz des Einzelhandels im Juni um 1,6 Prozent gesunken
Der Umsatz des Einzelhandels ist im Juni um 1,6 Prozent gesunken. Die Erlöse aus Verkäufen von Lebensmitteln, Getränken und Tabakwaren gingen dabei um preisbereinigt 1,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat zurück, die von Nicht-Lebensmitteln um 1,4 Prozent, wie das Statistische Bundesamt unter Berufung auf vorläufige Zahlen aus sieben Bundesländern mitteilte. Im ersten Halbjahr dieses Jahres setzte der Einzelhandel damit 2,1 Prozent weniger um als im Vorjahreszeitraum. mehr ...
US-Regierung will Abwrackprämie verlängern
US-Regierung will Abwrackprämie verlängern
Wegen der unerwartet großen Nachfrage hat die US-Regierung den Senat in Washington zu einer Ausweitung der Abwrackprämie gedrängt. Verkehrsminister Ray LaHood forderte die Senatoren am Montag im Radiosender NPR auf, rasch dem Beispiel des Repräsentantenhauses zu folgen und weitere zwei Milliarden Dollar zu bewilligen. Der Autobauer Ford gab bekannt, das Programm habe seinen Absatz deutlich steigen lassen.
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Verbraucherschützer fordern Gesetz gegen Abofallen im Internet
Verbraucherschützer fordern Gesetz gegen Abofallen im Internet
Verbraucherschützen haben einen besseren gesetzlichen Schutz gegen sogenannte Abofallen im Internet gefordert. Wenn im Internet für einen Dienst Kosten anfallen, sollten die Nutzer das immer separat bestätigen müssen, forderte der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) am Montag in Berlin. Durch eine entsprechende Regelung in Frankreich etwa seien überteuerte Abonnements von Internetdiensten dort kein Thema.
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Die meisten Deutschen halten sich für gute Köche
Die meisten Deutschen halten sich für gute Köche
Die meisten Deutschen halten sich laut einer Umfrage für gute oder sogar sehr gute Köche. 68 Prozent schätzen ihre Kochkünste als gut oder sehr gut ein, wie eine am Dienstag in Nürnberg veröffentlichte Umfrage des Marktforschungsunternehmens GfK ergab. Die meisten essen zudem am liebsten fettarm und schätzen frische Zutaten. Fast Food steht bei den Deutschen hingegen immer seltener auf dem Speiseplan. Während sich 2003 noch zehn Prozent mindestens einmal pro Woche Pommes frites, Hotdogs und Burger genehmigten, sind dies der Umfrage zufolge heute nur noch sechs Prozent.
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Deutsche Verbraucher zahlen immer noch zu viel für Strom und Gas
Deutsche Verbraucher zahlen immer noch zu viel für Strom und Gas
Deutsche Verbraucher zahlen immer noch zu viel für Strom und Gas. Elf Jahre nach der Liberalisierung des deutschen Energiesektors gebe es weiter "keinen funktionsfähigen Wettbewerb", sagte der Vorsitzende der Monopolkommission, Justus Haucap, am Dienstag in Berlin bei der Vorlage eines umfassenden Gutachtens zu dem Bereich. Zentrales Problem sei weiter, dass sich wenige Unternehmen den Markt aufteilten und so die Preise hoch halten könnten.
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Deutsche Verbraucher zahlen zu viel für Strom und Gas
Deutsche Verbraucher zahlen zu viel für Strom und Gas
Deutsche Verbraucher zahlen immer noch zu viel für Strom und Gas. Es gebe im Energiesektor immer noch "keinen funktionsfähigen Wettbewerb", sagte der Vorsitzende der Monopolkommission, Justus Haucap, in Berlin bei der Vorlage eines umfassenden Gutachtens zu dem Bereich. Beim Strom sei das Hauptproblem weiter, dass vier große Versorger in Deutschland zu viel Macht auf dem Markt haben. Auf dem Gasmarkt sei das zentrale Problem, dass Deutschland in zu viele kleine Marktgebiete zersplittert sei, in denen wiederum einzelne Anbieter zu viel Macht besitzen. mehr ...
Studie: Lehman-Pleite trifft in Deutschland vor allem ältere Anleger
Studie: Lehman-Pleite trifft in Deutschland vor allem ältere Anleger
Die Pleite der US-Bank Lehman Brothers hat in Deutschland einer Studie zufolge vor allem bei älteren Kapitalanlegern für massive Verluste gesorgt. Das Durchschnittsalter der geschädigten Anleger liege bei 60 Jahren, teilte die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) am Dienstag in Düsseldorf mit. Jedoch seien auch Anleger über 75 von dem Zusammenbruch der US-Bank im September 2008 betroffen, der zur Verschärfung der weltweiten Finanzkrise führte. Viele ältere Menschen hatten in den vergangenen Jahren in Zertifikate von Lehman Brothers für ihre Altersvorsorge investiert, weil diese von Banken als ertragsstark und sicher beworben wurden.
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Umweltschützer kritisieren Steinmeiers Agrarexperten
Umweltschützer kritisieren Steinmeiers Agrarexperten
Umweltschützer haben die Nominierung von Bauernverbands-Vize Udo Folgart in das Schattenkabinett von Frank-Walter Steinmeier wegen dessen Haltung zur grünen Gentechnik scharf kritisiert. Folgart sei "der Vertreter einer wirtschafts- und gentechnikfreundlichen Lobby", sagte der Agrarexperte von Greenpeace, Martin Hofstetter, der Nachrichtenagentur AFP. Für Folgart stehe weder Umweltschutz noch Verbraucherschutz im Mittelpunkt. mehr ...
Umweltschützer kritisieren Steinmeier-Agrarexperten wegen Gentechnik
Umweltschützer kritisieren Steinmeier-Agrarexperten wegen Gentechnik
Umweltschützer haben die Nominierung von Bauernverbands-Vize Udo Folgart in das Schattenkabinett von Frank-Walter Steinmeier wegen dessen Haltung zur grünen Gentechnik scharf kritisiert. Folgart sei "der Vertreter einer wirtschafts- und gentechnikfreundlichen Lobby", sagte der Agrarexperte von Greenpeace, Martin Hofstetter, der Nachrichtenagentur AFP. Für Folgart stehe weder Umweltschutz noch Verbraucherschutz im Mittelpunkt.
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Zahl der Beschwerden über Fluglinien um knapp 20 Prozent gestiegen
Zahl der Beschwerden über Fluglinien um knapp 20 Prozent gestiegen
Deutsche Fluggäste beschweren sich immer öfter über Fluggesellschaften. Wie die "Bild"-Zeitung (Samstagsausgabe) unter Berufung auf eine Antwort der Bundesregierung zu einer Anfrage der FDP berichtete, gingen beim Luftfahrt-Bundesamt (LBA) im ersten Halbjahr 2009 insgesamt 1582 Beschwerden ein. Das seien knapp 18 Prozent mehr im Vorjahreszeitraum und fast so viele wie im gesamten Jahr 2005. Grund der Beschwerden seien vor allem fehlende Entschädigungsleistungen für Passagiere bei Flugverspätungen oder Annullierungen.
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Deutsche mit ihren Bussen und Bahnen im Nahverkehr immer zufriedener
Deutsche mit ihren Bussen und Bahnen im Nahverkehr immer zufriedener
Die Deutschen bewerten ihren Nahverkehr immer besser. Die Zufriedenheit mit Bussen und Bahnen stieg bereits das sechste Jahr, wie eine am Freitag veröffentlichte Umfrage der Meinungsforscher von TNS-Infratest ergab. Demnach war ein Drittel der Nutzer des öffentlichen Nahverkehrs (ÖPNV) vollkommen oder sehr zufrieden mit den Leistungen ihres Verkehrsunternehmens. Fast die Hälfte war zufrieden. Seit 2003 stieg die Zufriedenheit damit jedes Jahr an.
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Abwrackprämie in den USA wird kräftig aufgestockt
Abwrackprämie in den USA wird kräftig aufgestockt
Die Abwrackprämie in den USA wird wegen der großen Nachfrage kräftig aufgestockt: Nach dem Repräsentantenhaus stimmte auch der Senat für eine Ausweitung des Programms um zwei Milliarden Dollar (1,4 Milliarden Euro). Die erste Milliarde war innerhalb einer Woche fast aufgebraucht. mehr ...
Studie: Markt für Bio-Lebensmittel schrumpft erstmals seit Jahren
Studie: Markt für Bio-Lebensmittel schrumpft erstmals seit Jahren
Die Verbraucher in Deutschland haben in der ersten Jahreshälfte in Folge der Wirtschaftskrise erstmals weniger Geld für Bio-Lebensmittel ausgegeben. Der Umsatz der Branche schrumpfte um rund vier Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum, wie das Marktforschungsinstitut GfK am Freitag in Nürnberg mitteilte. Den Umsatzschwund mit Öko-Produkten musste demnach fast ausschließlich der herkömmliche Lebensmitteleinzelhandel wie etwa Supermärkte oder Discounter tragen. Hier schrumpfte der Umsatz um sechs Prozent. In Fachgeschäften wie Naturkostläden dagegen gaben die Verbraucher nahezu unverändert viel Geld für Bio-Lebensmittel aus, wie die GfK mitteilte.
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Deutsche mit Bussen und Bahnen im Nahverkehr zufriedener
Deutsche mit Bussen und Bahnen im Nahverkehr zufriedener
Die Deutschen bewerten ihren Nahverkehr immer besser. Die Zufriedenheit mit Bussen und Bahnen stieg bereits das sechste Jahr, wie eine Umfrage der Meinungsforscher von TNS-Infratest ergab. Demnach war ein Drittel der Nutzer des öffentlichen Nahverkehrs (ÖPNV) vollkommen oder sehr zufrieden mit den Leistungen ihres Verkehrsunternehmens. Fast die Hälfte war zufrieden. Seit 2003 stieg die Zufriedenheit damit jedes Jahr an. mehr ...
Zahl der Firmenpleiten nimmt zu
Zahl der Firmenpleiten nimmt zu
Die Wirtschaftskrise sorgt für eine steigende Zahl für Firmenpleiten. Von Januar bis Mai reichten rund 13.350 Unternehmen einen Insolvenzantrag ein, das waren knapp 13 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte. Im Mai gingen knapp 15 Prozent mehr Unternehmen pleite als im Vorjahresmonat.
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Markt für Bio-Lebensmittel schrumpft erstmals seit Jahren
Markt für Bio-Lebensmittel schrumpft erstmals seit Jahren
Die Verbraucher in Deutschland haben in der ersten Jahreshälfte in Folge der Wirtschaftskrise erstmals weniger Geld für Bio-Lebensmittel ausgegeben. Der Umsatz der Branche schrumpfte um rund vier Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum, teilte das Marktforschungsinstitut GfK mit. Den Umsatzschwund mit Öko-Produkten musste demnach fast ausschließlich der herkömmliche Lebensmitteleinzelhandel wie etwa Supermärkte oder Discounter tragen. Hier schrumpfte der Umsatz um sechs Prozent. In Fachgeschäften wie Naturkostläden dagegen gaben die Verbraucher nahezu unverändert viel Geld für Bio-Lebensmittel aus. mehr ...
Deutsche kaufen immer mehr fair gehandelte Produkte
Deutsche kaufen immer mehr fair gehandelte Produkte
Die Deutschen kaufen immer mehr fair gehandelte Produkte. Hierzulande wurden vergangenes Jahr rund 266 Millionen Euro für solche Güter ausgegeben, das war fast dreimal so viel wie fünf Jahre zuvor, wie das Netzwerk Forum Fairer Handel in Berlin mitteilte. Inzwischen haben schon 44 Prozent der Deutschen mindestens einmal fair eingekauft. mehr ...
NDR-Recherche: Handel mit persönlichen Daten blüht massenhaft weiter
NDR-Recherche: Handel mit persönlichen Daten blüht massenhaft weiter
Auch ein Jahr nach Bekanntwerden der ersten Fälle von Datenmissbrauch in Deutschland blüht der Handel mit persönlichen Angaben von Verbrauchen laut NDR weiter. Reporter von NDR Info gelang es nach Angaben des Senders vom Dienstag binnen weniger Stunden, auf dem Schwarzmarkt im Internet tausende Datensätze zu kaufen. Diese enthielten neben Adresse und Geburtsdatum auch Bankverbindungen. Die Angaben stammen laut NDR offenbar von Gewinnspielanbietern, Versicherungen oder Zeitschriftenverlagen. Über Call Center gelangten sie häufig an Adresshändler. Insgesamt sei den Reportern zwei Millionen Daten angeboten worden.
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Streik bei Air-Berlin-Tochter LTU beendet
Streik bei Air-Berlin-Tochter LTU beendet
Ein Streik bei der Air-Berlin-Tochter LTU hat am Dienstag zu nur geringen Beeinträchtigungen geführt. Eine Air-Berlin-Sprecherin sagte nach Streikende, der Flugplan sei größtenteils abgewickelt worden, es habe aber Verspätungen gegeben. Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit hatte überraschend zu dem Streik von 11.30 Uhr bis 21.30 Uhr aufgerufen, betroffen waren die Flughäfen Düsseldorf, München, Berlin-Tegel und Frankfurt.
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Streik bei LTU mit nur wenigen Auswirkungen
Streik bei LTU mit nur wenigen Auswirkungen
Ein Streik bei der Air-Berlin-Tochter LTU hat am Dienstag zu nur geringen Beeinträchtigungen geführt. Bis zum Nachmittag seien nur zwei Flüge gestrichen worden, sagte ein Sprecher der Fluggesellschaft. Einer der betroffenen Flüge sei mit einem anderen zusammengelegt worden, beim anderen seien die Passagiere auf die Lufthansa umgebucht worden. Es gab dem Sprecher zufolge "so gut wie keine Verspätungen", nur eine Verbindung über die Dominikanische Republik nach Mexiko sei gleich mehrere Stunden zu spät. mehr ...
Verbraucherpreise erstmals seit 1987 gesunken
Verbraucherpreise erstmals seit 1987 gesunken
Zum ersten Mal seit mehr als 20 Jahren sind die Verbraucherpreise in Deutschland gesunken. Die Preise lagen im Juli im 0,5 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor, das ist der erste Preisrückgang seit dem März 1987, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte. Die Inflationsrate lag vor allem deshalb im Minus, weil sich Benzin, Diesel und Heizöl sowie Lebensmittel stark verbilligten.
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Wirtschaftskrise schlägt auch auf Geldbeutel der Kinder durch
Wirtschaftskrise schlägt auch auf Geldbeutel der Kinder durch
Deutschlands Kinder verfügen wegen der Wirtschaftskrise in diesem Jahr über weniger Geld als noch 2008. Die rund 5,7 Millionen Kinder im Alter zwischen sechs und 13 Jahren haben 2009 im Schnitt 1058 Euro im Geldbeutel und auf dem Sparkonto, wie es in der am Dienstag in Berlin vorgestellten Kids-Verbraucher-Analyse 2009 heißt. Das sind 56 Euro weniger als im Vorjahr. Die Eltern sparen demnach vor allem beim Taschengeld - durchschnittlich erhält jedes Kind 17 Euro weniger. Zudem fallen die Geldgeschenke zum Geburtstag oder zu Weihnachten geringer aus.
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Autohändler geizen mit Angaben zum Spritverbrauch
Autohändler geizen mit Angaben zum Spritverbrauch
Autohändler geizen Verbraucherschützern zufolge mit Angaben zum Spritverbrauch und zum Schadstoff-Ausstoß ihrer Wagen. Mehr als zwei Drittel von über einhundert getesteten Autohäusern in Nordrhein-Westfalen hätten ihre Kunden nicht ausreichend informiert, erklärte die Verbraucherzentrale NRW in Düsseldorf. Gesetzlich vorgeschrieben ist demnach, dass die Händler bei jedem einzelnen Auto über Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen informieren, dass sie in einer Vergleichstafel einen Überblick über alle Modelle geben und einen Leitfaden zum Mitnehmen für potenzielle Autokäufer bieten. mehr ...
Kunde entdeckt im Supermarkt Giftpflanze in Rucola-Salat
Kunde entdeckt im Supermarkt Giftpflanze in Rucola-Salat
Ein Supermarkt-Kunde hat in Salatpackungen Blätter einer giftigen Pflanze entdeckt. Die Packungen mit Rucola in einer Filiale des Discounters in Langenhagen bei Hannover enthielten einzelne Stängel des Gemeinen Kreuzkrauts, wie "Spiegel Online" am Dienstag berichtete. Die giftige Pflanze, auch Greiskraut genannt, kann lebensgefährliche Leberschäden hervorrufen. Die Blätter des Kreuzkrauts, das sich in Deutschland nach Angaben von Gesundheitsbehörden ausbreitet, sind von Rucola-Blättern für Laien nur schwer zu unterscheiden.
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Streik bei Air-Berlin-Tochter LTU mit nur wenigen Auswirkungen
Streik bei Air-Berlin-Tochter LTU mit nur wenigen Auswirkungen
Ein Streik bei der Air-Berlin-Tochter LTU hat am Dienstag zu nur geringen Beeinträchtigungen geführt. Bis zum Nachmittag seien nur zwei Flüge gestrichen worden, sagte ein Sprecher der Fluggesellschaft. Einer der betroffenen Flüge sei mit einem anderen zusammengelegt worden, beim anderen seien die Passagiere auf die Lufthansa umgebucht worden. Es gab dem Sprecher zufolge "so gut wie keine Verspätungen", nur eine Verbindung über die Dominikanische Republik nach Mexiko sei gleich mehrere Stunden zu spät.
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Deutsche Post will bis 2011 alle eigenen Filialen schließen
Deutsche Post will bis 2011 alle eigenen Filialen schließen
Die Deutsche Post will weiter sparen und daher bis Ende 2011 alle noch selbst betriebenen 475 Filialen aufgeben. Die Dienste sollten künftig von Partnern wie Einzelhändlern übernommen werden, sagte ein Post-Sprecher dem "Hamburger Abendblatt". Die Post spare damit "hohe Miet- und Personalkosten". Die Partner profitierten ebenfalls, weil sie für die geleisteten Postdienste vergütet würden und zudem neue Kunden für ihre eigenen Geschäfte erhielten. mehr ...
Über drei Prozent der Mais-Saatgut-Proben gentechnisch verunreinigt
Über drei Prozent der Mais-Saatgut-Proben gentechnisch verunreinigt
Mehr als drei Prozent der Mais-Saatgut-Proben in Deutschland sind in diesem Jahr mit Genpflanzen verunreinigt gewesen. Damit wurden in diesem Jahr bereits dreimal so viele Verunreinigungen festgestellt wie jeweils in den beiden gesamten Vorjahren, wie aus der Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Grünen-Bundestagsabgeordneten Ulrike Höfken hervorgeht, die AFP am Freitag vorlag.
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Experten warnen vor Lockangeboten von Internetanbietern
Experten warnen vor Lockangeboten von Internetanbietern
Verbrauchern sollten bei Angeboten für schnelle Internetanschlüsse laut Branchenexperten vorsichtig sein. Die Anbieter der DSL-Anschlüsse köderten Kunden häufig mit günstigen Grundgebühren, die aber nur für die ersten Monaten gelten und danach meist deutlich teurer werden, teilte das Tarif-Portal Teltarif mit. Verbraucher sollten daher vor Vertragsabschluss das Kleingedruckte genau lesen. mehr ...
Italien: Banken akzeptieren Parmesan als Kredit-Sicherheit
Italien: Banken akzeptieren Parmesan als Kredit-Sicherheit
Wer in Italien weder Schmuck noch Immobilien als Sicherheit für einen Kredit zu bieten hat, kann bei ein paar Banken im Norden des Landes auch Parmesan-Käse beleihen. In der Emilia Romagna akzeptieren vier Geldinstitute den beliebten Hartkäse als Sicherheit. Allein das Bankhaus Credito Emiliano hat nach eigenen Angaben 400.000 Parmesan-Laibe ihrer Kunden eingelagert. Die jeweils 40 Kilogramm schweren Käseräder werden demnach mit je 300 Euro bewertet. mehr ...
Sparzinsen auf niedrigstem Stand seit Mitte der 90er Jahre
Sparzinsen auf niedrigstem Stand seit Mitte der 90er Jahre
Die Zinsen für Tages- und Festgeld bei deutschen Banken sind nach Branchenangaben derzeit auf dem niedrigsten Stand seit mehr als einem Jahrzehnt. Für Tagesgeld ab einer Anlagesumme von 5.000 Euro bekommen Sparer momentan im Schnitt rund 1,4 Prozent Zinsen, wie aus Daten der Finanzberatung FMH in Frankfurt am Main hervorgeht. Für Festgeld bei einer Laufzeit von sechs Monaten gibt es momentan knapp 1,3 Prozent. Dies sind die niedrigsten Zinssätze seit Beginn der FMH-Aufzeichnungen Mitte der 90er Jahre. mehr ...
Versicherungskunden drohen laut Studie höhere Beiträge
Versicherungskunden drohen laut Studie höhere Beiträge
Versicherungskunden müssen wegen der Finanzkrise laut einer Studie mit höheren Beiträgen rechnen. Grund dafür sei, dass die Versicherer derzeit nur niedrige Zinsen für ihre Kapitalanlagen bekämen, teilte die Unternehmensberatung Steria Mummert in Hamburg mit. Dies sei für die Versicherer ein Problem, weil die Wiederanlage von Kundengeldern für sie in den vergangenen Jahren immer wichtiger geworden sei. mehr ...
Letzte Hertie-Filialen schließen heute
Letzte Hertie-Filialen schließen heute
Bei der insolventen Kaufhauskette Hertie schließen heute die letzten Filialen ihre Türen. Betroffen sind die verbliebenen 20 der zu Beginn der Insolvenz noch 73 Standorte, wie ein Sprecher des Unternehmens in Gladbeck sagte. "Damit ist der Geschäftsbetrieb eingestellt, jetzt wird nur noch die Insolvenz abgewickelt." Die Mitarbeiter würden nun noch für "Abschlussarbeiten eingesetzt und dann freigestellt". Eine Aussicht auf Fortführung der Filialen bestand dem Sprecher zufolge nicht mehr. mehr ...
Sony will Kopplung von E-Books an Lesegerät aufheben
Sony will Kopplung von E-Books an Lesegerät aufheben
Der japanische Elektronikkonzern Sony will die Kopplung elektronischer Bücher an ein bestimmtes Lesegerät aufheben. Wie Sony in den USA mitteilte, soll der elektronische Sony-Buchladen auf das offene ePub-Format umgestellt werden. Damit seien die Bücher auch mit mit anderen Lesegeräten als dem hauseigenen Sony Reader kompatibel. "Die Verbraucher sollten sich nicht darüber Gedanken machen müssen, welches Gerät mit welchem Anbieter funktioniert", erklärte das Unternehmen. mehr ...
Experte: Sparzinsen auf niedrigstem Stand seit Mitte der 90er Jahre
Experte: Sparzinsen auf niedrigstem Stand seit Mitte der 90er Jahre
Die Zinsen für Tages- und Festgeld bei deutschen Banken sind nach Branchenangaben derzeit auf dem niedrigsten Stand seit mehr als einem Jahrzehnt. Für Tagesgeld ab einer Anlagesumme von 5.000 Euro bekommen Sparer momentan im Schnitt rund 1,4 Prozent Zinsen, wie aus Daten der Finanzberatung FMH in Frankfurt am Main vom Freitag hervorgeht. Für Festgeld bei einer Laufzeit von sechs Monaten gibt es momentan knapp 1,3 Prozent. Dies sind die niedrigsten Zinssätze seit Beginn der FMH-Aufzeichnungen Mitte der 90er Jahre.
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Immer mehr Mais-Saatgut-Proben gentechnisch verunreinigt
Immer mehr Mais-Saatgut-Proben gentechnisch verunreinigt
Mehr als drei Prozent der Mais-Saatgut-Proben in Deutschland sind in diesem Jahr mit Genpflanzen verunreinigt gewesen. Damit wurden in diesem Jahr bereits dreimal so viele Verunreinigungen festgestellt wie jeweils in den beiden gesamten Vorjahren, geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Grünen-Bundestagsabgeordneten Ulrike Höfken hervor, die AFP vorliegt. mehr ...
Abwrackprämie in den USA läuft am Montag aus
Abwrackprämie in den USA läuft am Montag aus
Die staatliche Abwrackprämie in den USA läuft rund vier Wochen nach ihrer Einführung am Montag schon wieder aus. Das Förderprogramm für neue, umweltfreundlichere Autos ende am Montag um 20.00 Uhr (02.00 Uhr MESZ), teilte Verkehrsminister Ray LaHood am Donnerstag (Ortszeit) mit. LaHood lobte das Programm im Umfang von insgesamt drei Milliarden Dollar (2,1 Milliarden Euro) als Rettungsanker für die Automobilindustrie. Viele Menschen hätten dank dem Bonus von bis zu 4500 Dollar pro Neuwagen wieder Arbeit gefunden.
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Jeder fünfte Mieter bekommt seine Kaution nicht wieder
Jeder fünfte Mieter bekommt seine Kaution nicht wieder
Jeder fünfte Mieter bekommt seine Kaution gar nicht oder nur unvollständig zurück. Das ergab eine Umfrage des Marktforschungsinstituts Innofact im Auftrag des Internet-Portals Immobilienscout24. Dreißig Prozent der Vermieter zahlen das als Mietsicherheit hinterlegte Geld demnach nur mit Verzögerung zurück. mehr ...
Krise brachte Lebensversicherer-Kunden zehn Milliarden Euro Verlust
Krise brachte Lebensversicherer-Kunden zehn Milliarden Euro Verlust
Kunden mit Lebensversicherungen haben im Krisenjahr 2008 nach Branchenangaben insgesamt Guthaben in Höhe von rund zehn Milliarden Euro verloren. Das berichtete das Anlegermagazin "Börse Online" am Donnerstag unter Berufung auf aktuelle Zahlen des Branchendienstes "map-report". Betroffen sind demnach vor allem Millionen Kunden mit fondsgebundenen Policen. Dabei geht es um die Guthaben, die Kunden zum Jahreswechsel weniger hatten. Der Anstieg der Aktienkurse seither dürfte die Verluste etwas reduziert haben.
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Daten zur Kreditwürdigkeit von Verbrauchern sind oft falsch
Daten zur Kreditwürdigkeit von Verbrauchern sind oft falsch
Daten über die Kreditwürdigkeit von Verbrauchern sind oft falsch. So basierten die Einträge bei der Wirtschaftsauskunftei Schufa in 46 Prozent aller Fälle auf fehlerhaften Daten, ergab eine in Berlin vorgestellte Studie im Auftrag Verbraucherschutzministeriums. Ab dem kommenden Jahr sollen die Einträge zur Kreditwürdigkeit für Verbraucher leichter nachvollziehbar werden. mehr ...
Umfrage: Beim Geld hört für Deutsche die Freundschaft auf
Umfrage: Beim Geld hört für Deutsche die Freundschaft auf
Die Deutschen verleihen einer Studie zufolge nur ungern ihr Geld. Rund 30 Prozent der Bundesbürger würden grundsätzlich kein Geld verleihen, auch nicht an Freunde, geht aus einer Umfrage des Meinungsforschunginstituts Forsa im Auftrag der Commerzbank-Tochter Comdirect hervor. 85 Prozent stimmten demnach dem Sprichwort zu "Beim Geld hört die Freundschaft auf". Zwei Drittel der Deutschen würden sich von ihren Freunden eine Bestätigung über den geborgten Betrag geben lassen. Nur jeder Dritte hingegen vertraue seinen Bekannten beim Thema Geld vollkommen. mehr ...
Viele Autobahn-Rastplätze in Deutschland und Europa mit Mängeln
Viele Autobahn-Rastplätze in Deutschland und Europa mit Mängeln
Autobahn-Rastplätze in Deutschland und anderen europäischen Ländern weisen laut einem ADAC-Test teils erhebliche Mängel auf. Unter anderem wegen verdreckter Toiletten oder unzureichender nächtlicher Beleuchtung fiel mehr als jede dritte von 101 getesteten Anlagen entlang der europäischen Hauptreiserouten durch, wie der Automobilclub am Donnerstag in München erklärte. Testsieger wurde der Rastplatz Gaishorn in Österreich, noch zehn weitere ausländische Anlagen schnitten mit "sehr gut" ab. Die Rastplätze in Deutschland landeten insgesamt im hinteren Mittelfeld.
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Umfrage: Deutsche verleihen nur ungern Geld
Umfrage: Deutsche verleihen nur ungern Geld
Die Deutschen verleihen einer Studie zufolge nur ungern ihr Geld. Rund 30 Prozent der Bundesbürger würden grundsätzlich kein Geld verleihen, auch nicht an Freunde, wie aus einer am Mittwoch vorgestellten Umfrage des Meinungsforschunginstituts Forsa im Auftrag der Commerzbank-Tochter Comdirect hervorgeht. 85 Prozent stimmten demnach dem Sprichwort zu "Beim Geld hört die Freundschaft auf". Zwei Drittel der Deutschen würden sich von ihren Freunden eine Bestätigung über den geborgten Betrag geben lassen. Nur jeder Dritte hingegen vertraue seinen Bekannten beim Thema Geld vollkommen.
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Viren-Gefahr im Internet auf Porno-Seiten am größten
Viren-Gefahr im Internet auf Porno-Seiten am größten
Die Gefahr von Viren und Datenklau im Internet ist vor allem auf Porno-Seiten besonders groß. 48 der 100 unsichersten Websites weltweit bieten solche Inhalte an, wie aus einer am Donnerstag (Ortszeit) von der Sicherheitsfirma Symantec veröffentlichten Liste hervorgeht. Bei den anderen Adressen auf der Liste handelt es sich um sehr unterschiedliche Angebote - von Seiten über Jagd und Eiskunstlauf bis hin zu Rechtsbeistand-Sites.
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Bundesnetzagentur hält Deutschland für Gaskrise gewappnet
Bundesnetzagentur hält Deutschland für Gaskrise gewappnet
Deutschland ist einer Studie der Bundesnetzagentur zufolge für eine mögliche neue Gaskrise gewappnet. Die etwa zwei Wochen lange Liefereinschränkung Russlands im vergangenen Winter hätte "einen erheblich längeren Zeitraum" dauern können, bevor die Versorgungssicherheit in Deutschland ernsthaft berührt gewesen wäre, ergab die am Freitag veröffentlichte Studie. "Der deutsche Gasmarkt hat den Stresstest bestanden und ist grundsätzlich auch für zukünftige Krisen gewappnet", sagte der Präsident der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth, dem "Handelsblatt". mehr ...
Neues Finanzen-Internetportal für Verbraucher
Neues Finanzen-Internetportal für Verbraucher
Verbraucher können sich seit Freitag auf einem neuen Internetportal über Finanzfragen informieren. Auf der Internetseite verbraucherfinanzwissen.de finden Nutzer neben einer Checkliste für die Vorbereitung aufs Beratungsgespräch, Tipps für die eigene Internetrecherche und Informationen über verschiedene Geldanlageformen, teilte die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen mit. Zusätzlich soll ein moderiertes Forum die Möglichkeit zum Austausch unter den Nutzern der Seite ermöglichen. Das Portal sei die "ideale Ergänzung" zur "individuellen Beratung", welche die Verbraucherzentralen in vielen Städten anbieten, erklärte VZ-NRW-Chef Klaus Müller.

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Opel musste in vergangenen Jahren am meisten Autos zurückrufen
Opel musste in vergangenen Jahren am meisten Autos zurückrufen
Der Autobauer Opel musste in den vergangenen Jahren die meisten Autos zurückrufen. Von Rückrufen bei gravierenden Mängeln waren in den vergangenen fünf Jahren fast 367.000 Wagen des deutschen Herstellers betroffen, zitierte "Spiegel Online" am Freitag aus der Antwort des Bundesverkehrsministeriums auf eine kleine Anfrage der Grünen. An zweiter Stelle folgte demnach Audi mit 347.000 betroffenen Autos und Renault mit 332.000 betroffenen Wagen. Die meisten Rückrufe kamen allerdings von Renault: Der französische Autobauer musste 50 Rückrufaktionen starten, gefolgt von Fiat mit 34 und Opel mit 28. Marktführer Volkswagen mit seiner breiten Modellpalette kam auf 15 Rückrufe.
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Bericht: Deutsche Banken wollen Einlagensicherung reformieren
Bericht: Deutsche Banken wollen Einlagensicherung reformieren
Die deutschen Banken wollen die Einlagensicherung für die Ersparnisse ihrer Kunden einem Magazinbericht zufolge grundlegend reformieren. Unter anderem solle die sogenannte Sicherungsgrenze gesenkt werden, bis zu der die Kundengelder bei einer Bankpleite geschützt sind, berichtete das "Manager Magazin". Bislang liegt diese Sicherungsgrenze bei 30 Prozent des Eigenkapitals einer Bank.
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Arbeitgeber nutzen bei Bewerberauswahl Daten aus Internet
Arbeitgeber nutzen bei Bewerberauswahl Daten aus Internet
Die deutschen Arbeitgeber greifen nach einer Studie bei ihrer Personalauswahl systematisch auf persönliche Daten von Bewerbern aus dem Internet zurück. In ihren Erkundigungen fragen Personalchefs dabei Informationen wie etwa Hobbys, Meinungsäußerungen oder Vorlieben ab, wie eine Studie im Auftrag der Bundesregierung ergab. Teils würden Bewerber deshalb gar nicht erst zum Bewerbungsgespräch eingeladen. mehr ...
Schlichtungsstelle Mobilität nimmt keine neuen Fälle mehr an
Schlichtungsstelle Mobilität nimmt keine neuen Fälle mehr an
Verbraucher haben bei Streitfällen mit Flug- oder Bahngesellschaften derzeit keinen bundesweiten Ansprechpartner mehr. Die Schlichtungsstelle Mobilität nimmt ab sofort keine Anfragen von Reisenden mehr an, wie der Verkehrsclub Deutschland (VCD) mitteilte. Die Stelle muss ihre Arbeit zum 30. November einstellen, weil ein neues Gremium seine Arbeit aufnimmt. Zur Zeit sei die Nachfrage aber besonders hoch, weshalb die Bearbeitungszeit auf vier Monate gestiegen sei, erklärte der VCD. mehr ...
Rucola-Bauern trotz steigender Nachfrage weiterhin besorgt
Rucola-Bauern trotz steigender Nachfrage weiterhin besorgt
Der Fund einer Giftpflanze in Rucola macht den Landwirten weiter zu schaffen. Obwohl die Supermarktketten den Salat seit dieser Woche wieder verkauften, bangten die Rucola-Bauern weiter um ihre Existenz, sagte ein Sprecher einer Bauerninitiative. Die sechs Bauern in Rheinland-Pfalz, die etwa die Hälfte des bundesweiten angebauten Rucola produzieren, bezifferten den Schaden auf bislang rund 1,1 Millionen Euro. mehr ...
Erneut Verletzter durch Explosion von iPhone in Frankreich
Erneut Verletzter durch Explosion von iPhone in Frankreich
In Frankreich ist erneut ein Mensch durch einen zersplitternden Display eines iPhone verletzt worden. "Ich war gerade dabei, eine SMS zu lesen, als das Telefon explodiert ist", sagte der 26-jährige Yassine Bouhadi, der als Sicherheitsmann in einem Supermarkt im südfranzösischen Villevieille arbeitet. Er habe einen Splitter des Bildschirms ins linke Auge bekommen. mehr ...
Wähler vermissen Verbraucherschutz im Wahlkampf
Wähler vermissen Verbraucherschutz im Wahlkampf
Die große Mehrheit der deutschen Verbraucher wünscht sich einen besseren Verbraucherschutz in Deutschland. Allerdings sieht sich nur eine Minderheit mit diesem Wunsch von den deutschen Parteien vertreten, wie eine am Dienstag veröffentlichte Umfrage im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv) ergab. Demnach fordern 80 Prozent der Wahlberechtigten einen besseren Verbraucherschutz in Deutschland. Fast 40 Prozent der Verbraucher können der Umfrage zufolge aber keine Partei identifizieren, die sich in besonderer Weise um ihren Schutz kümmert.
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Microsoft macht Einfach-Handys Internet-tauglich
Microsoft macht Einfach-Handys Internet-tauglich
Mit einer neuen Software will Microsoft den Besitzern von einfachen Handys das Surfen im Internet ermöglichen. Das Programm richtet sich vor allem an Menschen in Entwicklungsländern, wie Microsoft am Montagabend mitteilte. Dort wünschen sich viele Menschen dem Unternehmen zufolge, per Internet ihre Rechnungen zu bezahlen oder soziale Netzwerke wie Facebook auf ihrem Handy zu nutzen. In den Entwicklungsländern sind aber Smartphones, die per Drahtlos-Netzwerk mit dem Internet verbunden sind, wenig verbreitet, weil sich die Menschen diese Handys nicht leisten können. mehr ...
Telekommunikationsbranche rechnet mit Wachstum trotz Krise
Telekommunikationsbranche rechnet mit Wachstum trotz Krise
Die Telekommunikationsbranche rechnet in diesem und im nächsten Jahr trotz Wirtschaftskrise mit einem besseren Geschäft. Die Einnahmen der Branche werden 2010 voraussichtlich um 3,5 Prozent auf 1,36 Billionen Euro steigen, wie der Branchenverband Bitkom am Dienstag in Berlin unter Berufung auf vorläufige Schätzungen mitteilte. Dieses Jahr lege die Branche mit einem Plus von einem Prozent jedoch weniger stark zu. Die Krise treffe Telefon- und Internetanbieter sowie die Gerätehersteller "nur geringfügig", erklärte Bitkom-Präsident August-Wilhelm Scheer. Die Zahl der Handy- und Internetnutzer rund um den Globus steige nach wie vor kräftig.
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Bionade-Chef bedauert nachträglich Preiserhöhung um 30 Prozent
Bionade-Chef bedauert nachträglich Preiserhöhung um 30 Prozent
Der Geschäftsführer des Softdrink-Herstellers Bionade, Peter Kowalsky, hat die Preiserhöhung der Limonade um mehr als 30 Prozent im Sommer letzten Jahres bedauert. "Es tut uns unendlich leid, dass wir von manchen als raffgierig angesehen werden", sagte Kowalsky dem Hamburger Nachrichtenmagazin "Spiegel". Die Preiserhöhung sei nicht seine Entscheidung gewesen, vielmehr habe ihn die Egon-Schindel-Gruppe, der auch die Marke Rhönsprudel gehört, als Mehrheitsgesellschafter zu dem Schritt gedrängt. "Wir allein hätten es in mehreren Schritten gemacht, nicht so, dass man dem Verbraucher frontal eine in die Schnauze haut."
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EU will einheitliche Telefonnummer 116 117 für Arztnotdienst
EU will einheitliche Telefonnummer 116 117 für Arztnotdienst
Die EU-Kommission will die Telefonnummer 116 117 als europaweit einheitliche Nummer für ärztliche Notdienste reservieren. Das berichtet das Nachrichtenmagazin "Focus" unter Berufung auf den EU-Abgeordneten Thomas Ulmer (CDU). Eine entsprechende Entscheidung könne im Oktober fallen, zitiert das Magazin den Politiker. Deutschland werde dann zu den ersten Ländern gehören, das die neue Nummer einführt. Ulmer rief die anderen europäischen Länder dazu auf, dies ebenfalls rasch zu tun. Die einheitliche Nummer erleichtere Bürgern die Arztsuche im Ausland. mehr ...
SPD für Ampel-Kennzeichnung für Geldanlagen und Lebensmittel
SPD für Ampel-Kennzeichnung für Geldanlagen und Lebensmittel
Die SPD will im Falle eines Wahlsiegs Ampel-Kennzeichnungen für Lebensmittel und Finanzprodukte einführen. Grundlage für die Kennzeichnung von Geldanlagen könne ein bei den Verbraucherzentralen angesiedelter Finanz-TÜV sein, sagte die im Schattenkabinett von SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier für den Verbraucherschutz verantwortliche Barbara Hendricks der Berliner "B.Z. am Sonntag". "Rot steht dann für risikoreiche Geldanlage, Gelb für mittleres Risiko, Grün für gesicherte Anlage bei entsprechender Rendite." mehr ...
Bionade-Chef bedauert nachträglich Preiserhöhung
Bionade-Chef bedauert nachträglich Preiserhöhung
Der Geschäftsführer des Limonadeherstellers Bionade hat die Preiserhöhung der Limonade um mehr als 30 Prozent im Sommer letzten Jahres bedauert. "Es tut uns unendlich leid, dass wir von manchen als raffgierig angesehen werden", sagte Peter Kowalsky dem "Spiegel". Die Preiserhöhung sei nicht seine Entscheidung gewesen, vielmehr habe ihn die Egon-Schindel-Gruppe, der auch die Marke Rhönsprudel gehört, als Mehrheitsgesellschafter zu dem Schritt gedrängt. mehr ...
Bahn will Schaffnern in NRW Schwarzfahrerfangprämie zahlen
Bahn will Schaffnern in NRW Schwarzfahrerfangprämie zahlen
Die Deutsche Bahn zahlt ihren Schaffnern in einem Modellversuch in Nordrhein-Westfalen eine Fangprämie für Schwarzfahrer. Eine Bahnsprecherin sagte dem Bielefelder "Westfalen-Blatt", die Höhe der Prämie richte sich nach der Gesamtsumme der Strafgelder, die von den Schwarzfahrern am Ende auch tatsächlich gezahlt werde. In den übrigen acht Nahverkehrsregionen der Bahn werde geprüft, ob das NRW-Modell übernommen werde, bisher gebe es noch keine bundesweite Regelung für eine Prämie. mehr ...
Post transportiert Briefe offenbar zu langsam
Post transportiert Briefe offenbar zu langsam
Die Deutsche Post trägt Briefe einer Stichprobe zufolge langsamer aus als zugesichert. Von Briefen, die am Montag oder Dienstag eingeworfen wurden, erreichten nur 86 Prozent den Adressaten am Folgetag, berichtete die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" unter Berufung auf einen selbst vorgenommenen Test. Die Post verspricht, dass 95 Prozent der Briefe am nächsten Werktag im Briefkasten liegen. mehr ...
Bahn will NRW-Schaffnern Fangprämie für Schwarzfahrer zahlen
Bahn will NRW-Schaffnern Fangprämie für Schwarzfahrer zahlen
Die Deutsche Bahn zahlt ihren Schaffnern in einem Modellversuch in Nordrhein-Westfalen eine Fangprämie für Schwarzfahrer. Eine Bahnsprecherin sagte dem Bielefelder "Westfalen-Blatt", die Höhe der Prämie richte sich nach der Gesamtsumme der Strafgelder, die von den Schwarzfahrern am Ende auch tatsächlich gezahlt werde. In den übrigen acht Nahverkehrsregionen der Bahn werde geprüft, ob das NRW-Modell übernommen werde, bisher gebe es noch keine bundesweite Regelung für eine Schwarzfahrer-Prämie. mehr ...
FAS : Deutsche Post transportiert Briefe langsamer als zugesichert
 FAS : Deutsche Post transportiert Briefe langsamer als zugesichert
Die Deutsche Post trägt Briefe einer Stichprobe zufolge langsamer aus als zugesichert. Von Briefen, die am Montag oder Dienstag eingeworfen wurden, erreichten nur 86 Prozent den Adressaten am Folgetag, berichtete die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" unter Berufung auf einen selbst vorgenommenen Test. Die Post verspricht, dass 95 Prozent der Briefe am nächsten Werktag im Briefkasten liegen.
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Bei Jagd auf Abwrackprämie bekommen 15.000 weitere Autokäufer Chance
Bei Jagd auf Abwrackprämie bekommen 15.000 weitere Autokäufer Chance
Nach dem Auslaufen der Abwrackprämie für Altautos bekommen noch 15.000 weitere Autokäufer eine Chance auf den Bonus. Das für die Prämie zuständige Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) werde nach Ende der Fördermittel eine Warteliste für Antragsteller einrichten, die leer zwar ausgegangen sind, aber noch nachträglich in die Förderung hineinrutschen können, teilten das Bundeswirtschaftsministerium und das BAFA am Montag in einer gemeinsamen Erklärung mit. Diese Autokäufer könnten den Schrottbonus in solchen Fällen bekommen, in denen die Anträge anderer Autofahrer etwa wegen formaler Mängel abgelehnt würden.
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EU: 100-Watt-Glühbirnen voraussichtlich noch monatelang zu kaufen
EU: 100-Watt-Glühbirnen voraussichtlich noch monatelang zu kaufen
Trotz neuer Energievorschriften werden in der EU voraussichtlich noch monatelang 100-Watt-Glühlampen zu kaufen sein. Die bereits in den Läden befindlichen Lampen dürften abverkauft werden, bekräftigte die EU-Kommission am Montag in Brüssel. "Das sollte normalerweise Monate dauern." Ab Dienstag dürfen die Händler jedoch keine klassischen 100-Watt-Lampen mehr beziehen, alle matten Glühbirnen sind von dem Verbot ebenfalls betroffen. Bis 2012 verschwinden schrittweise auch klare Glühbirnen mit 75, 60, 40 und 25 Watt sowie herkömmliche Halogenlampen mit geringer Energieausbeute vom Markt.
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Bionade-Mehrheitsgesellschafter weist Kritik an Preiserhöhung zurück
Bionade-Mehrheitsgesellschafter weist Kritik an Preiserhöhung zurück
Die drastische Preiserhöhung für das Softgetränk Bionade im vergangenen Sommer ist nach Angaben des Mehrheitsgesellschafters Rhönsprudel-Gruppe einstimmig gefallen. Rhönsprudel widersprach damit am Montag Bionade-Geschäftsführer Peter Kowalsky, der gesagt hatte, die Preiserhöhung um mehr als 30 Prozent sei gar nicht seine Entscheidung gewesen. Dazu habe ihn die Egon-Schindel-Gruppe gedrängt, der auch die Marke Rhönsprudel gehört.
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100-Watt-Glühbirnen voraussichtlich weiterhin zu kaufen
100-Watt-Glühbirnen voraussichtlich weiterhin zu kaufen
Trotz neuer Energievorschriften werden in der EU voraussichtlich noch monatelang 100-Watt-Glühlampen zu kaufen sein. Die bereits in den Läden befindlichen Lampen dürften abverkauft werden, bekräftigte die EU-Kommission in Brüssel. "Das sollte normalerweise Monate dauern." Ab Dienstag dürfen die Händler jedoch keine klassischen 100-Watt-Lampen mehr beziehen, alle matten Glühbirnen sind von dem Verbot ebenfalls betroffen. Bis 2012 verschwinden schrittweise auch klare Glühbirnen mit 75, 60, 40 und 25 Watt sowie herkömmliche Halogenlampen mit geringer Energieausbeute vom Markt. mehr ...
100-Watt-Birnen voraussichtlich noch monatelang zu kaufen
100-Watt-Birnen voraussichtlich noch monatelang zu kaufen
Trotz neuer Energievorschriften werden in der EU voraussichtlich noch monatelang 100-Watt-Glühlampen zu kaufen sein. Die bereits in den Läden befindlichen Lampen dürften abverkauft werden, bekräftigte die EU-Kommission. "Das sollte normalerweise Monate dauern." Ab Dienstag dürfen die Händler jedoch keine klassischen 100-Watt-Lampen mehr beziehen, alle matten Glühbirnen sind von dem Verbot ebenfalls betroffen. Bis 2012 verschwinden schrittweise auch klare Glühbirnen mit 75, 60, 40 und 25 Watt sowie herkömmliche Halogenlampen mit geringer Energieausbeute vom Markt. mehr ...
Weitere 15.000 Autokäufer erhalten Chance auf Abwrackprämie
Weitere 15.000 Autokäufer erhalten Chance auf Abwrackprämie
Nach dem Auslaufen der Abwrackprämie für Altautos bekommen noch 15.000 weitere Autokäufer eine Chance auf den Bonus. Das für die Prämie zuständige Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) werde nach Ende der Fördermittel eine Warteliste für Antragsteller einrichten, die zwar leer ausgegangen sind, aber noch nachträglich in die Förderung hineinrutschen können, teilten das Bundeswirtschaftsministerium mit. Diese Autokäufer könnten den Schrottbonus in solchen Fällen bekommen, in denen die Anträge anderer Autofahrer etwa wegen formaler Mängel abgelehnt würden. mehr ...
Verbraucherpreise in der Eurozone sinken weiter
Verbraucherpreise in der Eurozone sinken weiter
Die Verbraucherpreise in der Eurozone sinken weiter. Die Inflationsrate in den 16 Ländern mit der Gemeinschaftswährung lag im August bei minus 0,2 Prozent im Vergleich zum August 2008, wie das EU-Statistikamt Eurostat in Luxemburg aufgrund einer ersten Schätzung mitteilte. Im Juli war der Preisverfall mit minus 0,7 Prozent noch ausgeprägter gewesen. mehr ...
Quiz Geographie
FlaggeWie heißt die Hauptstadt von Liberia?
  • 36%
  • 64% beantworteten diese Quizfrage richtig. Zuletzt geistertrucker aus Nürnberg.

Quiz Geschichte
ZoomWelche Epoche wurde durch Alexander den Großen eingeleitet?
  • 22%
  • 78% beantworteten diese Quizfrage richtig. Zuletzt Picandou aus Berlin.

Quiz Kunst
ZoomWelcher dem Impressionismus zuzuordnende Maler schuf dieses Kunstwerk? (Zum groß Klicken!)
  • 24%
  • 76% beantworteten diese Quizfrage richtig. Zuletzt Flugschnecke aus Hamburg.

Quiz Literatur
Wer verfasste das Abendlied "Der Mond ist aufgegangen"?
  • 21%
  • 79% beantworteten diese Quizfrage richtig. Zuletzt seeschatten aus Berlin.

Quiz Physik
Was wird durch das "Haber-Bosch-Verfahren" gewonnen? (musus)   
  • 15%
  • 85% beantworteten diese Quizfrage richtig. Zuletzt Flugschnecke aus Hamburg.

Quiz Biologie
Das "Drüsige Springkraut"(botan. "Impatiens glandulifera") findet man z.B. im Bergischen Land. Es gilt als "nicht heimische, aber fest eingebürgerte Pflanzenart." Wie heißt der Fachausdruck für solche Pflanzen? (buckie)   
  • 11%
  • 89% beantworteten diese Quizfrage richtig. Zuletzt Flugschnecke aus Hamburg.

Quiz Religion
Wie hieß bei den Azteken und Tolteken der Gott des Feuers, der Sonne und der Vulkane? (Meister Andi)   
  • 24%
  • 76% beantworteten diese Quizfrage richtig. Zuletzt vampi aus Stuttgart.

Quiz Mythen, Sagen, Märchen
Wer verlor sein Leben beim Versuch, einen gespaltenen Baumstamm auseinanderzureißen? Er wurde eingeklemmt, konnte sich nicht mehr befreien und wurde von Wölfen gefressen. (erasmus)
  • 10%
  • 90% beantworteten diese Quizfrage richtig. Zuletzt bornblond aus Berg. Gladbach.

Quiz Philosophie
Welches Volk verehrte den Gott Hephaistos? (urkha)   
  • 9%
  • 91% beantworteten diese Quizfrage richtig. Zuletzt vampi aus Stuttgart.

Die aktivsten Quiz-Spieler
SCHLAUE WORTE
"Wucher ist das sicherste Mittel zum Gewinn, obwohl eines der schlechtesten, da er nichts anderes bedeutet, als sein Brot zu essen \'im Schweiße des Angesichts eines anderen\'."Francis Bacon
Kreuzworträtsel
Kreuzworträtsel
Gewinner im Juni
  • 1. 50,- Euro 172775Picandou aus Berlin
  • 2. 20,- Euro 6023Topsy Krett aus Reutlingen
  • 3. 20,- Euro 24043Fleckerl aus Köln
  • 4. 20,- Euro 89929Blackyhund aus Potsdam
  • 5. 1 FM 5599Roadrunner
  • 6. 1 FM 9400Castro aus Neuss
  • 7. 1 FM 111111ansgar
  • 8. 1 FM 288878Flugschnecke aus Hamburg
  • 9. 1 FM 21323Dirk K. aus Löhne
  • 10. 1 FM 12000nardal
  • 11. 1 FM 166530bornblond aus Berg. Gladbach
  • 12. 1 FM 177699Hera vom Olymp
  • 13. 1 FM 61001Saaleperle
  • 14. 1 FM 22740ElliFritz aus Nürnberg
FM: Premium-Freimonat
Preisvergleich
Samsung LE 40B579 102 cm LCD Fernseher
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Farm Frenzy 3
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