Mehr als vier Millionen neue Arbeitslose in der EU
Die Wirtschaftskrise hat im vergangenen Jahr mehr als vier Millionen Menschen in der Europäischen Union ihren Arbeitsplatz gekostet. Nach vorläufigen Angaben des EU-Statistikamts Eurostat vom Montag sank die Zahl der Beschäftigten 2009 um 4,021 Millionen. In den 16 Ländern mit dem Euro verloren demnach 2,721 Millionen Menschen ihren Arbeitsplatz. Die Beschäftigungsquote sank demnach in der EU sowie in der Eurozone um durchschnittlich 1,8 Prozent. Im Jahr 2008 war sie im EU-Schnitt noch um 0,7 Prozent gestiegen, in den Euro-Staaten sogar um 0,9 Prozent. mehr Immer mehr Studenten in Deutschland an privaten Hochschulen

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In Deutschland hat die Bedeutung von privaten Hochschulen in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen: Im Wintersemester 2009/2010 waren 96.100 Studierende an einer Hochschule in privater Trägerschaft eingeschrieben, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Das waren 4,5 Prozent aller Studierenden, gegenüber 1,4 Prozent im Wintersemester 2000/2001. mehrImmer mehr Studenten an privaten Hochschulen
In Deutschland hat die Bedeutung von privaten Hochschulen in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Im Wintersemester 2009/2010 waren 96.100 Studierende an einer Hochschule in privater Trägerschaft eingeschrieben, wie das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden mitteilte. Damit stieg ihr Anteil an allen Studierenden von 1,4 Prozent im Wintersemester 2000/2001 auf 4,5 Prozent. Der weitaus größte Teil der Studenten studiert allerdings weiter an öffentlichen Hochschulen. Von den insgesamt rund 2,12 Millionen Studierenden waren im Wintersemester 2009/2010 1,99 Millionen an einer Hochschule in öffentlicher Trägerschaft eingeschrieben. mehr Telekom führt als erstes Dax-Unternehmen Frauenquote ein

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Die Deutsche Telekom führt als erstes der 30 Dax-Unternehmen eine Frauenquote ein. Bis Ende 2015 sollen 30 Prozent der oberen und mittleren Führungspositionen in dem Unternehmen mit Frauen besetzt sein, kündigte die Telekom in Bonn an. Sie verspricht sich davon langfristig eine "höhere Wertschöpfung". mehrFamilienministerin will mehr Frauen in Führungsetagen

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Der Frauenanteil in den Führungsetagen deutscher Unternehmen soll nach dem Willen von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) steigen. "Unternehmen müssen genau aufschlüsseln, welchen Frauenanteil es auf welchen Ebenen gibt und wie der sich entwickelt", sagte Schröder der "Financial Times Deutschland". Dazu wolle sie zu allererst Transparenz und Berichtspflichten deutlich verbessern. "Und an diesen Ergebnissen werden sich die Unternehmen dann auch messen lassen müssen." mehrKraft fordert höhere Regelsätze bei Hartz IV

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Die SPD-Spitzenkandidatin für die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen, Hannelore Kraft, hat höhere Hartz-IV-Regelsätze gefordert. "Für mich ist klar: Die Regelsätze werden steigen müssen", sagte Kraft "Spiegel Online". "Gott sei Dank" habe das Bundesverfassungsgericht hohe Maßstäbe für die soziale Teilhabe von Langzeitarbeitslosen gesetzt. An einer Anhebung der Transferleistungen führe nun kein Weg mehr vorbei. mehrKraft fordert höhere Regelsätze bei Hartz IV
Die SPD-Spitzenkandidatin für die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen, Hannelore Kraft, hat höhere Hartz-IV-Regelsätze gefordert. "Für mich ist klar: Die Regelsätze werden steigen müssen", sagte Kraft am Sonntag "Spiegel Online". "Gott sei Dank" habe das Bundesverfassungsgericht hohe Maßstäbe für die soziale Teilhabe von Langzeitarbeitslosen gesetzt. An einer Anhebung der Transferleistungen führe nun kein Weg mehr vorbei. mehr Nach Selbstmord-Serie schwere Vorwürfe gegen France Télécom

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Im Zusammenhang mit der Selbstmordserie bei France Télécom hat die französische Gewerbeaufsicht schwere Vorwürfe gegen die Telefongesellschaft erhoben. Wie die Zeitungen "Le Parisien" und "Aujourd\'hui en France" berichten, übergab das Amt den Justizbehörden einen Bericht, in dem der Konzernführung eine "ernsthafte Gefährdung der Mitarbeiter" und "Mobbingmethoden" vorgeworfen werden. mehrGeneral Motors treibt Sanierung von Opel voran

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Der US-Konzern General Motors ist bei der Sanierung seiner europäischen Tochter Opel vorangekommen. Wie der Autobauer mitteilte, einigten sich Geschäftsführung und Gewerkschaften im spanischen Opelwerk in der Nähe von Saragossa auf den "sozialverträglichen Abbau" von 900 Arbeitsplätzen. Die Einigung muss noch von den Mitarbeitern ratifiziert werden. Im Werk Figueruelas in Nordspanien arbeiten rund 7000 Menschen. Sie bauen neben dem Corsa den Mini-Van Meriva. mehrGesamtmetall drängt auf Verlängerung der Kurzarbeit

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Der Arbeitgeberverband Gesamtmetall drängt auf eine rasche Verlängerung der Kurzarbeiterregelung bis 2012. Je früher die Unternehmen Planungssicherheit hätten, umso besser seien die Voraussetzungen auch weiterhin Beschäftigung zu sichern, sagte der Hauptgeschäftsführer des Verbandes, Ulrich Brocker, der "Rheinpfalz am Sonntag". Die Kurzarbeit sei das entscheidende Instrument gewesen, um eine Entlassungswelle in der Metall- und Elektroindustrie zu verhindern. mehr