US-Studie: Junge Frauen holen beim Geldverdienen auf

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Junge Frauen mit guter Ausbildung haben in den USA ihre männlichen Altersgenossen beim Geldverdienen überholt. Im Durchschnitt aller Altersgruppen verdienten Frauen mit Vollzeitbeschäftigung in den USA zwar nach wie vor nur 80 Prozent dessen, was Männer verdienen, heißt es in einer Studie der New Yorker Marktforschungsfirma Reach Advisors. Bei der Teilgruppe der jungen kinderlosen Frauen unter 30 Jahren habe sich die Lage zumindest in den großen Städten aber umgedreht: Sie verdienten im Schnitt acht Prozent mehr als ihre männlichen Altersgenossen, in manchen Städten der USA sogar bis zu 20 Prozent mehr. mehrAmtsgericht Essen stimmt Karstadt-Verkauf an Berggruen zu

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Über ein Jahr nach der Pleite von Karstadt steht die Kaufhauskette vor einem Neuanfang. Das Amtsgericht Essen stimmte dem Verkauf des Unternehmens an den Investor Nicolas Berggruen zu. Zuvor hatten nach wochenlangem Ringen die Besitzer der Karstadt-Immobilien den für den Verkauf notwendigen Mietvertrag unterschrieben. mehrVon der Leyen plant Gesetz gegen Missbrauch von Leiharbeit

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Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) will gesetzlich gegen Missbrauch bei der Leiharbeit vorgehen, ohne jedoch für die boomende Branche einen Mindestlohn festzusetzen. Ein Gesetzentwurf sei inzwischen fertiggestellt, bestätigte eine Ministeriumssprecherin in Berlin. Über einen Mindestlohn will von der Leyen entscheiden, wenn die Folgen der vollständigen Freizügigkeit für Arbeitnehmer in der EU absehbar sind. mehrVon der Leyen plant Gesetz gegen Missbrauch von Leiharbeit
Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) will gesetzlich gegen Missbrauch bei der Leiharbeit vorgehen, ohne jedoch für die boomende Branche einen Mindestlohn festzusetzen. Ein Gesetzentwurf sei inzwischen fertiggestellt, bestätigte eine Ministeriumssprecherin am Freitag in Berlin. Über einen Mindestlohn will von der Leyen entscheiden, wenn die Folgen der vollständigen Freizügigkeit für Arbeitnehmer in der EU absehbar sind. mehr CSU-Landesgruppenchef moniert Debatte um Bildungschipkarte

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CSU-Landesgruppenchef Hans-Peter Friedrich hat die Debatte um die geplanten Bildungs-Chipkarten für Kinder aus Hartz-IV-Familien kritisiert. "Die technischen Fragen so in den Vordergrund zu stellen, ist falsch", sagte Friedrich in Hof in seinem fränkischen Wahlkreis. Wer eine solche Karte ausstelle, wie sie aufgeladen und ihre Nutzung überwacht werde, seien zunächst zweitrangige Probleme. mehrWirtschaftsentwicklung im Osten dynamischer als im Westen

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Die wirtschaftliche Entwicklung im Osten Deutschlands ist einer Studie zufolge in den vergangenen Jahren deutlich dynamischer als im Westen gewesen. Am positivsten entwickelte sich Brandenburg laut dem von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der "Wirtschaftswoche" veröffentlichten Dynamikvergleich. Auf den Plätzen zwei und drei folgten Mecklenburg-Vorpommern und Berlin. Alle ostdeutschen Länder lagen vor den westdeutschen Bundesländern. Für die Studie wurde unter anderem die Entwicklung von Arbeitsmarkt, Wirtschaft und Wohlstand in den Jahren von 2006 bis 2009 untersucht. mehrUS-Studie: Junge Frauen holen beim Geldverdienen auf
Junge Frauen mit guter Ausbildung haben in den USA ihre männlichen Altersgenossen beim Geldverdienen überholt. Im Durchschnitt aller Altersgruppen verdienten Frauen mit Vollzeitbeschäftigung in den USA zwar nach wie vor nur 80 Prozent dessen, was Männer verdienen, heißt es in einer am Donnerstag vorgelegten Studie der New Yorker Marktforschungsfirma Reach Advisors. Bei der Teilgruppe der jungen kinderlosen Frauen unter 30 Jahren habe sich die Lage zumindest in den großen Städten aber umgedreht: Sie verdienten im Schnitt acht Prozent mehr als ihre männlichen Altersgenossen, in manchen Städten der USA sogar bis zu 20 Prozent mehr. mehr CSU-Landesgruppenchef kritisiert Debatte um Bildungs-Chipkarte
CSU-Landesgruppenchef Hans-Peter Friedrich hat die Debatte um die geplanten Bildungs-Chipkarten für Kinder aus Hartz-IV-Familien kritisiert. "Die technischen Fragen so in den Vordergrund zu stellen, ist falsch", sagte Friedrich am Freitag in Hof in seinem fränkischen Wahlkreis. Wer eine solche Karte ausstelle, wie sie aufgeladen und ihre Nutzung überwacht werde, seien zunächst zweitrangige Probleme. Wichtig sei vielmehr, "dass alle Kinder aus allen Schichten an Bildungsangeboten teilhaben können". Dabei müssten Theater, Sportvereine und andere Angebote vor Ort ebenso eingebunden werden wie alle Möglichkeiten zur Finanzierung - von Sponsoren bis zu den Großeltern. "Der Gesamtansatz ist entscheidend", betonte Friedrich. mehr Bundesärztekammer und KBV warnen vor erheblichem Ärztemangel
Vor einem drohenden Ärztemangel haben Bundesärztekammer und Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) gewarnt. Im Jahr 2020 werde es bereits 7000 Hausärzte weniger geben, wie die beiden Organisationen am Freitag in Berlin unter Berufung auf eine neue Arztzahlstudie mitteilten. KBV-Chef Andreas Köhler nannte die Zahl "alarmierend". Der Vizepräsident der Bundesärztekammer, Frank Ulrich Montgomery, warnte vor einer "Wartelistemedizin". Schon jetzt seien in den Kliniken 5000 Stellen unbesetzt. mehr Zwei Drittel der Deutschen für Lohnerhöhungen

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Die von Gewerkschaften erhobene Forderung nach steigenden Löhnen stößt in Deutschland auf großen Zuspruch. Zwei Drittel der Befragten (65 Prozent) sprachen sich in einer "Deutschlandtrend"-Umfrage für die ARD für höhere Abschlüsse bei den in Kürze beginnenden Tarifverhandlungen in verschiedenen Branchen aus. Nur 30 Prozent der Befragten sagten, die Entgelte der Arbeitnehmer sollten nicht zu stark steigen, sonst könne der Aufschwung gefährdet werden. mehr