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Freitag, 30. Juli 2010
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Beck hält Staatshilfen für Opel für denkbar
Beck hält Staatshilfen für Opel für denkbar
Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) hält Staatshilfen für den angeschlagenen Autobauer Opel für eine denkbare Lösung. Der Staat sollte nicht Automobilunternehmer auf Dauer werden, sagte Beck am Sonntag im Deutschlandfunk. "Aber ich schließe ausdrücklich zum jetzigen Zeitpunkt nicht aus, dass man sich auch in einer Beteiligung einbringt." Einzelheiten würden von den weiteren Gesprächen und der Mitwirkung der anderen europäischen Länder abhängen. Rheinland-Pfalz sei bereit, seinen Beitrag zu leisten, sagte Beck.
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Wirtschaftsweiser für noch längere Bezugsdauer von Kurzarbeitergeld
Wirtschaftsweiser für noch längere Bezugsdauer von Kurzarbeitergeld
Angesichts der schwerwiegenden Wirtschaftskrise hat der Wirtschaftsweise Peter Bofinger eine weitere Verlängerung des Kurzarbeitergeldes angeregt. Die neuerdings bis zu 18 Monate währende Bezugsdauer biete "die Chance, dass die Unternehmen bis zur zweiten Jahreshälfte ohne Entlassungen über die Runden kommen, wenn es danach wieder aufwärts geht", sagte Bofinger dem "Tagesspiegel am Sonntag". Sollte dies aber nicht der Fall sein, "müsste man über eine weitere Verlängerung des Kurzarbeitergeldes nachdenken", fügte der Würzburger Ökonom hinzu.
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Verdi-Tarifkommission: Telekom-Tarifgespräche gescheitert
Verdi-Tarifkommission: Telekom-Tarifgespräche gescheitert
Im Tarifkonflikt bei der Deutschen Telekom und ihren drei Servicegesellschaften hat die große Tarifkommission von Verdi auf ihrer Sitzung in Bonn die Verhandlungen für gescheitert erklärt. Das teilte ein Verdi-Sprecher mit. Gleichzeitig entschied die Tarifkommission, die Schlichtung anzurufen. Am Freitagabend waren die Gespräche nach der vierten Runde abgebrochen worden. mehr ...
Guttenberg: Staat kann Firmen nicht vor Jobabbau schützen
Guttenberg: Staat kann Firmen nicht vor Jobabbau schützen
Angesichts der Krise beim Autobauer Opel hat Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) vor überzogenen Erwartungen an den Einstieg des Staates bei angeschlagenen Unternehmen gewarnt. "Ich möchte mit einem weit verbreiteten Irrglauben aufräumen: Das Eingreifen des Staates in ein Unternehmen schützt nicht vor Arbeitsplatzabbau", sagte Guttenberg der "Bild am Sonntag". Vielmehr würden die EU-Vorgaben gerade bei Umstrukturierungsbeihilfen grundsätzlich einen Kapazitätsabbau erzwingen. mehr ...
Wirtschaftsweiser für Verlängerung des Kurzarbeitergelds
Wirtschaftsweiser für Verlängerung des Kurzarbeitergelds
Angesichts der schwerwiegenden Wirtschaftskrise hat der Wirtschaftsweise Peter Bofinger eine weitere Verlängerung des Kurzarbeitergeldes angeregt. Die neuerdings bis zu 18 Monate währende Bezugsdauer biete "die Chance, dass die Unternehmen bis zur zweiten Jahreshälfte ohne Entlassungen über die Runden kommen, wenn es danach wieder aufwärts geht", sagte Bofinger dem "Tagesspiegel am Sonntag". Sollte dies aber nicht der Fall sein, "müsste man über eine weitere Verlängerung des Kurzarbeitergeldes nachdenken", fügte der Würzburger Ökonom hinzu. mehr ...
Länderangestellte erhalten 5,8 Prozent mehr Gehalt
Länderangestellte erhalten 5,8 Prozent mehr Gehalt
Die 700.000 Angestellten in 14 der 16 Bundesländer erhalten bis Ende 2010 stufenweise 5,8 Prozent mehr Gehalt. Die Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes und die in der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) zusammengeschlossenen öffentlichen Arbeitgeber verständigten sich in Potsdam in vierter Verhandlungsrunde auf einen entsprechenden Tarifvertrag. Wie Verdi-Chef Frank Bsirske und der Verhandlungsführer der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL), Hartmut Möllring, weiter mitteilten, sieht der Vertrag eine Laufzeit von 22 Monaten vor, während die Einkommen stufenweise angehoben werden sollen. mehr ...
Verband der Freiberufler klagt über Folgen der Wirtschaftskrise
Verband der Freiberufler klagt über Folgen der Wirtschaftskrise
Die Wirtschaftskrise macht auch den Freiberuflern in Deutschland stark zu schaffen. "Bei den rund eine Million Ärzten, Architekten, Anwälten oder Steuerberatern mit ihren 2,9 Millionen Beschäftigten sind mittelfristig rund 400 000 Arbeitsplätze bedroht", sagte Arno Metzler, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Freien Berufe (BFB), dem "Handelsblatt" (Montagsausgabe). Seines Wissens habe es in den vergangenen Jahrzehnten keine so schwierige wirtschaftliche Lage für die Selbstständigen gegeben.
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Bosch-Konzern will Kurzarbeit ausweiten
Bosch-Konzern will Kurzarbeit ausweiten
Der Stuttgarter Bosch-Konzern will wegen massiver Umsatzeinbrüche die geltende Kurzarbeit ausweiten. Derzeit werde für die Sparte Elektrowerkzeuge über eine entsprechende Regelung verhandelt, sagte der Geschäftsführer des Gesamt- und Konzernbetriebsrats, Bernhard van Dyken, dem "Euro am Sonntag" Entsprechende Vereinbarungen sollen für die rund 2500 Beschäftigten an den deutschen Standorten in Leinfelden, Sebnitz und Murrhardt bis April in Kraft treten. Die Regelung solle zunächst für sechs Monate gelten. mehr ...
TUI will Kurzarbeit einführen
TUI will Kurzarbeit einführen
Der Reisekonzern TUI will angesichts des schwierigen Geschäfts in der Wirtschaftskrise Kurzarbeit einführen: Die Geschäftsführung habe den Betriebsrat gebeten, Verhandlungen darüber aufzunehmen, teilte TUI in Hannover mit. In der gegenwärtigen Lage und angesichts der zurückgegangenen Nachfrage müsse alles getan werden, um die Kostensituation an den aktuellen Geschäftsverlauf anzupassen und so Arbeitsplätze zu sichern, erklärte TUI-Deutschland-Chef Volker Böttcher. Angaben über die mögliche Ausgestaltung der Kurzarbeit machte TUI nicht. mehr ...
Bundesländer wollen Strategie gegen Lehrermangel entwickeln
Bundesländer wollen Strategie gegen Lehrermangel entwickeln
Die Bundesländer wollen noch in diesem Jahr eine gemeinsame Strategie gegen den Lehrermangel auf den Weg bringen. Eine Arbeitsgruppe soll bis Juni Vorschläge dazu vorlegen, wie die Kultusministerkonferenz (KMK) der Länder am Freitag in Stralsund mitteilte. Zu den Eckpunkten soll demnach der Grundsatz zählen, dass in erster Linie jedes Land selbst für eine ausreichende Zahl von Lehrern sorgen muss. Eigene Anstrengungen dürften nicht mit Blick auf Potenziale anderer Länder unterbleiben, erklärte die KMK.
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Beschäftigte der GM-Tochter Daewoo verzichten auf Sozialleistungen
Beschäftigte der GM-Tochter Daewoo verzichten auf Sozialleistungen
Die Beschäftigten der koreanischen Tochter des schwer angeschlagenen US-Autobauers General Motors (GM), Daewoo, verzichten auf einen Teil der ihnen zustehenden Sozialleistungen. 85 Prozent der gewerkschaftlich organisierten Arbeiter und Angestellten hätten für den Verzicht gestimmt, teilte das Unternehmen am Freitag in Seoul mit. Die Beschäftigten machen demnach Abstriche bei der Frühverrentung, bei Sport- und Mitarbeiterveranstaltungen, bei Sommerferienlagern und bezahltem Urlaub.
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Arbeitslosenzahlen in USA auf höchstem Stand seit 25 Jahren
Arbeitslosenzahlen in USA auf höchstem Stand seit 25 Jahren
Angesichts der katastrophalen Wirtschaftslage sind die Arbeitslosenzahlen in den USA auf den höchsten Stand seit 25 Jahren gestiegen. Wie das Arbeitsministerium am Freitag in Washington mitteilte, lag die Arbeitslosenquote im Februar bei 8,1 Prozent - so hoch wie seit Dezember 1983 nicht mehr. Insgesamt seien 12,5 Millionen Menschen in den USA arbeitslos gemeldet. Seit Beginn des wirtschaftlichen Abschwungs im Dezember 2007 gingen den Angaben zufolge bereits 4,4 Millionen Jobs verloren.
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UNICEF fordert Ende der Diskriminierung von Mädchen bei Grundbildung
UNICEF fordert Ende der Diskriminierung von Mädchen bei Grundbildung
Das UN-Kinderhilfswerk UNICEF hat anlässlich des Weltfrauentags am Sonntag kritisiert, dass immer noch vielen Mädchen in Afrika und Südasien der Weg zur Grundbildung versperrt ist. In Afghanistan würden 100 Jungen, die zur Schule gehen, nur 61 Schülerinnen gegenüberstehen, in Pakistan liege das Verhältnis bei 100 zu 85, erklärte das Hilfswerk am Freitag in Köln. Die meisten Mädchen ohne Schulbildung wachsen demnach in Südasien auf, wo 23 Millionen Mädchen im Grundschulalter keine Schule besuchten und damit fünf Millionen mehr als Jungen. Auch in West- und Zentralafrika würden Mädchen deutlich stärker benachteiligt als Jungen. Laut UNICEF sind von den weltweit mehr als 770 Analphabeten zwei Drittel Frauen.
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Länder bekennen sich zu Eigenverantwortung bei Lehrerausbildung
Länder bekennen sich zu Eigenverantwortung bei Lehrerausbildung
Im Streit um Abwerbekampagnen von Lehrern haben sich die Bundesländer zu ihrer jeweiligen Eigenverantwortung bei der Ausbildung des Nachwuchses bekannt. Eigene Anstrengungen dürften nicht mit Blick auf Potenziale anderer Länder unterbleiben, erklärte die Kultusministerkonferenz (KMK) am Freitag in Stralsund. Die KMK einigte sich aber nicht auf einen grundsätzlichen Verzicht auf Abwerbeaktionen.
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Länder suchen gemeinsame Strategie gegen Lehrermangel
Länder suchen gemeinsame Strategie gegen Lehrermangel
Die Bundesländer wollen dem Lehrermangel künftig stärker gemeinsam begegnen. Die Länder bräuchten gemeinsame Regeln, um den Mangel in den Griff zu bekommen, sagte der amtierende Vorsitzende der Kultusministerkonferenz (KMK), Mecklenburg-Vorpommerns Bildungsminister Henry Tesch (CDU), der "Süddeutschen Zeitung". Die KMK will über das Thema auf einer zweitägigen Sitzung bis Freitag in Stralsund beraten. mehr ...
Bundesregierung schaltet sich stärker in Opel-Rettung ein
Bundesregierung schaltet sich stärker in Opel-Rettung ein
Angesichts schleppender Fortschritte will die Bundesregierung die Verhandlungen über eine Rettung des Autobauers Opel stärker an sich ziehen. "Wir haben den Eindruck, dass da noch etwas mitgeholfen werden muss, um ein Konzept zu entwickeln", sagte Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) im ARD-Morgenmagazin. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) schaltete sich in die Gespräche mit der Opel-Spitze ein. mehr ...
Total wegen Stellenstreichungen immer stärker unter Druck
Total wegen Stellenstreichungen immer stärker unter Druck
Wegen der trotz Milliardengewinnenen angekündigten Stellenstreichungen gerät der französische Ölkonzern Total immer stärker unter Druck. Nach der Regierung kritisierten auch Opposition und Gewerkschaften das Unternehmen am Dienstag scharf. Die Sozialisten warfen dem Unternehmen "Zynismus" vor und bezeichneten die angekündigten 555 Stellenstreichungen als nicht zu rechtfertigen. Die Gewerkschaft CGT forderte Präsident Nicolas Sarkozy auf einzuschreiten.
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Gewerkschaften schlagen Stiftung zur Rettung von Schaeffler vor
Gewerkschaften schlagen Stiftung zur Rettung von Schaeffler vor
Im Kampf und das Fortbestehen des Schaeffler-Konzerns haben die Gewerkschaften ein Stiftungsmodell vorgeschlagen, in dem Arbeitnehmer wesentliche Kontroll- und Entscheidungsrechte erhalten. Der Automobilzulieferer solle in eine Kapitalgesellschaft umgewandelt werden, schlugen die IG Metall Schweinfurt und der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) in einem am Mittwoch in Schweinfurt veröffentlichten Papier vor. An dieser Kapitalgesellschaft soll sich eine Stiftung beteiligen, in der die Beschäftigten neben Bund und Ländern gleich stark vertreten sein sollen und die sich zuerst aus staatlichen Mitteln finanziert.
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Eine Stunde Arbeit vergangenes Jahr 2,3 Prozent teurer
Eine Stunde Arbeit vergangenes Jahr 2,3 Prozent teurer
Eine Stunde Arbeit hat in Deutschland im vergangenen Jahr im Schnitt 2,3 Prozent mehr gekostet als noch 2007. Das war der größte Anstieg seit 2001, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte. Besonders deutlich stiegen die Kosten demnach zu Jahresende: Im vierten Quartal mussten die deutschen Arbeitgeber in der Industrie und im gesamten Dienstleistungsbereich 3,9 Prozent mehr je Arbeitsstunde bezahlen als ein Jahr zuvor. Das ist der höchste Anstieg für ein Quartal innerhalb eines Jahres seit Beginn des Arbeitskostenindex 1997.
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Kurzarbeit für weitere 18.000 Daimler-Beschäftigte
Kurzarbeit für weitere 18.000 Daimler-Beschäftigte
Daimler schickt weitere 18.000 Beschäftigte in Kurzarbeit. Wegen der anhaltend schwachen Auftragseingänge für Lastkraftwagen müssten die Mitarbeiter von vier Lkw-Werken ab April beziehungweise Mai bis zum Ende der Sommerferien, teils auch länger in Kurzarbeit gehen, teilte Daimler am Mittwoch in Stuttgart mit. Betroffen seien die Werke in Wörth, Gaggenau, Kassel und Mannheim. Bereits Mitte Januar hatte Daimler mehr als 35.000 Beschäftigte für drei Monate in die Kurzarbeit geschickt.
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US-Senat verabschiedet 410 Milliarden Dollar teuren Nachtragsetat
US-Senat verabschiedet 410 Milliarden Dollar teuren Nachtragsetat
Angesichts der Wirtschaftskrise hat der US-Senat einen Nachtragshaushalt mit Zusatzausgaben für das laufende Jahr von 410 Milliarden Dollar verabschiedet. Der Entwurf, den die Kongresskammer am Dienstagabend (Ortszeit) verabschiedete, sieht zudem die Lockerung von Reise- und Handelsbeschränkungen für Kuba vor. Das seit 1962 bestehende US-Embargo gegen den kommunistischen Karibikstaat wurde damit jedoch nicht aufgehoben.
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Aufträge der Industrie weiter eingebrochen
Aufträge der Industrie weiter eingebrochen
Die Talfahrt der Weltwirtschaft lässt die Aufträge der deutschen Industrie weiter schrumpfen. Der Auftragseingang im Januar lag acht Prozent unter dem im Dezember, wie das Bundeswirtschaftsministerium mitteilte. Schwer getroffen ist besonders die Autoindustrie: Der Zulieferer Continental kündigte die Schließung zweier Werke an, Daimler weitet die Kurzarbeit aus. mehr ...
Experten: US-Konjunkturpaket wirkt nicht so schnell wie geplant
Experten: US-Konjunkturpaket wirkt nicht so schnell wie geplant
Das milliardenschwere Konjunkturpaket von US-Präsident Barack Obama wird nach Einschätzung von Experten nicht so schnell so viele Arbeitsplätze schaffen wie geplant. Während die US-Regierung sich von dem 787 Milliarden Dollar (616 Milliarden Euro) teuren Maßnahmenpaket die Schaffung oder den Erhalt von drei bis vier Millionen Jobs in den kommenden zwei Jahren verspreche, sei Studien zufolge tatsächlich nur mit rund 2,5 Millionen Jobs zu rechnen, sagte Allen Sinai von der Beratungsfirma Decision Economics zum Abschluss einer Tagung am Dienstag (Ortszeit) in Washington. Das vom Weißen Haus gesteckte Ziel werde möglicherweise innerhalb der nächsten drei Jahre erreicht.
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Continental will zwei Reifenfabriken in Europa schließen
Continental will zwei Reifenfabriken in Europa schließen
Der angeschlagene Autozulieferer Continental will zwei Reifenfabriken in Europa schließen. Die Produktion im Nutzfahrzeugreifen-Werk in Hannover solle zum Ende des Jahres eingestellt werden, teilte Continental am Mittwoch in Hannover mit. Betroffen sind davon dem Unternehmen zufolge 780 Beschäftigte. Das Nutzfahrzeugreifen-Werk im slowakischen Puchov soll um 20 Prozent zurückgefahren werden.
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Nahles weist Lafontaines Mindestlohnforderung zurück
Nahles weist Lafontaines Mindestlohnforderung zurück
Die Forderung von Linkspartei-Chef Oskar Lafontaine, in Deutschland einen flächendeckenden Mindestlohn von zehn Euro pro Stunde einzuführen, hat bei der SPD und den Arbeitgeberverbänden scharfe Kritik hervorgerufen. Die stellvertretende SPD-Vorsitzende Andrea Nahles sagte der "Süddeutschen Zeitung", ein "Wettbewerb um die höchste Forderung beim Mindestlohn" helfe niemandem. Ein Sprecher der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) sagte, die Forderung Lafontaines zeige, "dass gesetzliche Mindestlöhne im Wahlkampf zu einem populistischen Überbietungswettbewerb führen". mehr ...
Frankreichs Premier gegen neues Konjunkturpaket
Frankreichs Premier gegen neues Konjunkturpaket
Frankreichs Regierung bleibt trotz landesweiter Massenproteste hart und lehnt ein weiteres Konjunkturprogramm ab. Premierminister François Fillon sagte, in Anbetracht der schweren Wirtschaftskrise sei die Sorge der Bevölkerung durchaus "legitim". Die Regierung werde über die im Februar angekündigten Maßnahmen hinaus aber "bestimmt keinen neuen Konjunkturplan" auflegen. In der Hauptstadt Paris nahm die Polizei am Donnerstagabend rund dreihundert Menschen vorübergehend in Gewahrsam, als es nach einer Großdemonstration zu Ausschreitungen kam. mehr ...
Conti-Chef sieht kaum Chancen für Werksrettung in Hannover
Conti-Chef sieht kaum Chancen für Werksrettung in Hannover
Der Chef des Autozulieferers Continental sieht wenig Chancen für eine Rettung des von der Schließung bedrohten Lkw-Reifenwerks in Hannover. "Ich halte es für schwierig, einen Vorschlag zu machen, der noch etwas herausreißen könnte. Aber ich sage nicht nein", sagte Karl-Thomas Neumann dem "Handelsblatt". Der Conti-Chef sagte aber trotzdem Gespräche mit den Gewerkschaften über eine mögliche Rettung des traditionsreichen Werks zu. "Ich will nicht zu große Hoffnungen machen, aber auch keine Türen zuschlagen." mehr ...
Saarland zahlt Zinsen für Studiengebührenkredite
Saarland zahlt Zinsen für Studiengebührenkredite
Im Saarland können Studenten ab dem Wintersemester 2009/2010 für ihre Studienzeit ein zinsfreies Darlehen für Studiengebühren erhalten. Während des Studiums und für die ersten zwei Jahre nach dem Abschluss will das Land die Zinsen übernehmen, wie Ministerpräsident Peter Müller und Wissenschaftsminister Joachim Rippel (beide CDU) in Saarbrücken mitteilten. Seit dem Wintersemester 2007/2008 werden im Saarland Studiengebühren in Höhe von 500 Euro pro Semster erhoben, in den ersten beiden Semestern sind nur 300 Euro fällig. mehr ...
Engelen-Kefer fordert längere Zahldauer beim ALG I
Engelen-Kefer fordert längere Zahldauer beim ALG I
Eine Verlängerung der Bezugsdauer des Arbeitslosengelds I für die Dauer der Wirtschaftskrise hat die SPD-Politikerin und frühere DGB-Vize Ursula Engelen-Kefer gefordert. "Es muss etwas zum Schutz der Menschen getan werden, die nicht vor Arbeitslosigkeit bewahrt werden können", sagte Engelen-Kefer der "Thüringer Allgemeinen" vom Freitag. So solle das Arbeitslosengeld I für über 50-Jährige statt 15 besser 18 Monate lang gezahlt werden, für über 55-Jährige 24 Monate lang, verlangte Engelen-Kefer, die auch Mitglied des SPD-Bundesvorstands ist. Eine solche befristete Verlängerung des ALG I sei auch ein Instrument des Krisenmanagements.
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Villeroy & Boch streicht 400 Stellen in Deutschland
Villeroy & Boch streicht 400 Stellen in Deutschland
Der traditionsreiche Keramik- und Porzellanhersteller Villeroy & Boch streicht wegen der Wirtschaftskrise 400 Stellen in Deutschland. Die Nachfrage nach Porzellan und Glas "für die gehobene Tischkultur" sei drastisch zurückgegangen, teilte das Unternehmen mit. Auch im Sanitärbereich gebe es eine zunehmende Unterauslastung, das Lübecker Sanitärwerk werde deshalb Ende September geschlossen. mehr ...
Saarland zahlt Zinsen für Studiengebühren-Kredite
Saarland zahlt Zinsen für Studiengebühren-Kredite
Im Saarland können Studenten ab dem Wintersemester 2009/2010 für ihre Studienzeit ein zinsfreies Darlehen für Studiengebühren erhalten. Während des Studiums und für die ersten zwei Jahre nach dem Abschluss will das Land die Zinsen übernehmen, wie Ministerpräsident Peter Müller und Wissenschaftsminister Joachim Rippel (beide CDU) am Freitag in Saarbrücken mitteilten. Seit dem Wintersemester 2007/2008 werden im Saarland Studiengebühren in Höhe von 500 Euro pro Semster erhoben, in den ersten beiden Semestern sind nur 300 Euro fällig.
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Ernennung Bergers als Opel-Koordinator stößt auf Kritik
Ernennung Bergers als Opel-Koordinator stößt auf Kritik
Die Tätigkeit des Unternehmensberaters Roland Berger als Vermittler zwischen der Bundesregierung und dem Opel-Mutterkonzern General Motors (GM) stößt auf Kritik. Es sei unklar, ob Berger für den Autobauer oder die Regierung arbeite, sagte der Vizevorsitzende der FDP-Fraktion im Bundestags, Rainer Brüderle, der "Süddeutschen Zeitung". Das Bundeswirtschaftsministerium wies die Kritik zurück. Die Opel-Mitarbeiter erwägen unterdessen, sich an dem Traditionsunternehmen zu beteiligen. mehr ...
Politiker fordern Lohn-Angleichung bei Männern und Frauen
Politiker fordern Lohn-Angleichung bei Männern und Frauen
Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat zu mehr aufgerufen. Mit einer Lohnlücke von 23 Prozent stehe Deutschland im EU-Vergleich auf einem "unrühmlichen siebtletzten Platz", sagte von der Leyen. Auch viele andere Politiker und Verbände forderten Maßnahmen für eine Lohn-Angleichung. mehr ...
Conti-Chef sieht wenig Chancen für Rettung des Lkw-Reifenwerks
Conti-Chef sieht wenig Chancen für Rettung des Lkw-Reifenwerks
Der Chef des Autozulieferers Continental sieht wenig Chancen für eine Rettung des von der Schließung bedrohten Lkw-Reifenwerks in Hannover. "Ich halte es für schwierig, einen Vorschlag zu machen, der noch etwas herausreißen könnte. Aber ich sage nicht nein", sagte Neumann dem "Handelsblatt" (Freitagsausgabe). Der Conti-Chef sagte der Zeitung zufolge trotzdem Gespräche mit den Gewerkschaften über eine mögliche Rettung des traditionsreichen Werks zu. Er fügte allerdings hinzu: "Ich will nicht zu große Hoffnungen machen, aber auch keine Türen zuschlagen."
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Nike trennt sich wegen Krise von einer Reihe Zulieferfabriken
Nike trennt sich wegen Krise von einer Reihe Zulieferfabriken
Der US-Sportausrüster Nike trennt sich von einer Reihe Zulieferfabriken in Asien. Der Konzern will aufgrund der Wirtschaftskrise keine Aufträge mehr an drei Schuhfabriken in China und eine Produktionsstätte in Vietnam mehr vergeben, wie er am Mittwoch mitteilte. Zudem trennt sich Nike demnach von einer ungenannten Zahl von Textilfabriken, deren Standort der Konzern nicht angab. Die Maßnahmen seien "Teil einer auf lange Sicht angelegten Konsolidierung der Zulieferkette", sagte ein Nike-Sprecher der Nachrichtenagentur AFP. Diese Sparmaßnahmen würden auch fortgesetzt. Die Fabriken erhielten sechs bis zwölf Monate, um sich neue Kunden zu suchen.
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Arbeiter in Frankreich nehmen erneut Manager gefangen
Arbeiter in Frankreich nehmen erneut Manager gefangen
In Frankreich haben Arbeiter aus Protest gegen geplante Entlassungen erneut einen Firmenchef in ihre Gewalt gebracht. Der Leiter eines Medizinproduktewerkes des US-Konzerns 3M im zentralfranzösischen Pithiviers wurde in der Nacht in der Fabrik festgehalten, wie die Polizei mitteilte. Gewerkschaftsvertreter gaben als Grund die Unzufriedenheit der Beschäftigten mit Abfindungen bei ihrer Entlassung an. mehr ...
Regierung will Konjunkturprognose nochmals drastisch senken
Regierung will Konjunkturprognose nochmals drastisch senken
Die Bundesregierung will offenbar ihre Konjunkturprognose für dieses Jahr nochmals drastisch senken. In Regierungskreisen werde befürchtet, dass die Wirtschaftsleistung um etwa viereinhalb Prozent schrumpfen werde, berichtet die "Süddeutsche Zeitung". Die Zahl der Arbeitslosen könnte damit im Jahresschnitt um eine Million Menschen nach oben schnellen. Bislang sagt die Regierung für 2009 einen Rückgang des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um zweieinviertel Prozent voraus. mehr ...
Französische Continental-Mitarbeiter demonstrieren in Paris
Französische Continental-Mitarbeiter demonstrieren in Paris
Aus Wut über die bevorstehende Schließung ihres Reifenwerks sind hunderte Mitarbeiter des deutschen Autozulieferers Continental in Paris auf die Straße gegangen; unter den rund tausend Demonstranten waren rund 700 Mitarbeiter des Werks im nordfranzösischen Clairoix, wie Gewerkschaftsvertreter sagten. Einige hundert weitere Continental-Mitarbeiter sowie Beschäftigte der französischen Autobauer Renault und Peugeot Citroën hätten sich dem Protest in der Hauptstadt angeschlossen. mehr ...
Qantas streicht 90 Stellen in der Führungsebene
Qantas streicht 90 Stellen in der Führungsebene
Die angeschlagene australische Fluggesellschaft Qantas hat im Kampf gegen die weltweite Wirtschaftskrise 90 Stellen in der Führungsebene gestrichen. Angesichts sinkender Passagierzahlen und eines drastischen Gewinnrückgangs müssten Einschnitte auf der Führungsebene beginnen, sagte Qantas-Chef Alan Joyce. Es sei klar, dass auf die Luftfahrtbranche auf absehbare Zeit beträchtliche Herausforderungen zukämen. Qantas hatte bereits im vergangenen Jahr 1500 Stellen gestrichen und im Februar einen Gewinneinbruch von 66 Prozent bekannt gegeben. mehr ...
China geht nun von 25 Millionen entlassenen Wanderarbeitern aus
China geht nun von 25 Millionen entlassenen Wanderarbeitern aus
In China haben mehr Wanderarbeiter als bislang offiziell bekannt ihre Arbeit verloren. Zum Neujahrsfest Ende Januar seien 25 Millionen entlassene Arbeiter in ihre Heimatprovinzen zurückgekehrt, teilte das chinesische Statistikamt am Mittwoch mit. Bislang hatte die Regierung die Zahl der Wanderarbeiter ohne Arbeit mit 20 Millionen angegeben, das ist rund ein Fünftel der offiziell 130 Millionen Menschen, die ihre Dörfer auf der Suche nach Arbeit verlassen haben.
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Nike trennt sich wegen Krise von mehreren Zulieferfabriken
Nike trennt sich wegen Krise von mehreren Zulieferfabriken
Der US-Sportausrüster Nike trennt sich von einer Reihe Zulieferfabriken in Asien: Der Konzern will aufgrund der Wirtschaftskrise keine Aufträge mehr an drei Schuhfabriken in China und eine Produktionsstätte in Vietnam mehr vergeben. Zudem trennt sich Nike von einer ungenannten Zahl von Textilfabriken, deren Standort der Konzern nicht angab. Die Maßnahmen seien "Teil einer auf lange Sicht angelegten Konsolidierung der Zulieferkette", sagte ein Nike-Sprecher. Diese Sparmaßnahmen würden auch fortgesetzt. Die Fabriken erhielten sechs bis zwölf Monate, um sich neue Kunden zu suchen. mehr ...
Google-Manager erhielten auch 2008 nur einen Dollar Gehalt
Google-Manager erhielten auch 2008 nur einen Dollar Gehalt
Die Führungsspitze der Internet-Suchmaschine Google hat auch im vergangenen Jahr nur ein symbolisches Gehalt von einem Dollar bekommen. Trotz der Milliardenverluste mit ihren Google-Aktien in Folge der Finanzkrise sei das Grundgehalt der Manager 2008 unverändert geblieben, teilte der Suchmaschinenbetreiber am Dienstag (Ortszeit) mit. Das Führungstrio, bestehend aus den Google-Gründern Larry Page und Sergey Brin sowie Google-Chef Eric Schmidt, habe sich freiwillig dazu bereit erklärt, sein Grundgehalt bei einem Dollar zu belassen. Die Bezahlung der Manager erfolge auch weiterhin in Form von "Gewinnen durch den Besitz von Google-Aktien".
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Französische Continental-Mitarbeiter protestieren in Paris
Französische Continental-Mitarbeiter protestieren in Paris
Aus Wut über die bevorstehende Schließung ihres Reifenwerks sind hunderte Mitarbeiter des deutschen Autozulieferers Continental in Paris auf die Straße gegangen. Unter den rund tausend Demonstranten waren rund 700 Mitarbeiter des Werks im nordfranzösischen Clairoix, wie Gewerkschaftsvertreter am Mittwoch sagten. Einige hundert weitere Continental-Mitarbeiter sowie Beschäftigte der französischen Autobauer Renault und Peugeot Citroën hätten sich dem Protest in der Hauptstadt angeschlossen. Continental hatte vor knapp zwei Wochen bekanntgegeben, das Werk in Clairoix mit 1120 Beschäftigten und eine Reifenfabrik in Hannover schließen zu wollen.
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SPD-Chef verlangt von Merkel Bekenntnis zu Opel
SPD-Chef verlangt von Merkel Bekenntnis zu Opel
SPD-Chef Franz Müntefering hat von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ein Bekenntnis zur Rettung von Opel verlangt. Opel sei eine "systemrelevante Größe" in Deutschland, warb Müntefering für direkte und indirekte staatliche Hilfen für das Unternehmen. Er erwarte von dem Besuch Merkels am Dienstag in Rüsselsheim "ein klares Wort" in dieser Frage, sagte der SPD-Chef im Deutschlandradio Kultur. Auch die Opel-Arbeitnehmer forderten die Bundeskanzlerin auf, sich für die Rettung des angeschlagenen Autobauers einzusetzen. mehr ...
Hundt erwartet rasche wirtschaftliche Erholung in Deutschland
Hundt erwartet rasche wirtschaftliche Erholung in Deutschland
Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt hat ein schnelles Ende des wirtschaftlichen Abschwungs in Deutschland vorausgesagt. "Ich denke, wir befinden uns zur Zeit am Tiefpunkt", sagte Hundt dem Hamburger Abendblatt (Samstagsausgabe). In wichtigen Branchen werde der Abschwung nicht noch weiter gehen. Er sei "optimistisch, dass wir im zweiten Halbjahr in eine leichte Aufwärtsentwicklung einmünden", sagte Hund weiter und widersprach auch Befürchtungen, die Arbeitslosenzahl werde erheblich steigen: "Wir werden einen weiteren Anstieg in der Arbeitslosigkeit haben, aber ich denke nicht, dass wir zum Jahresende 2009 über die Vier-Millionen-Grenze kommen."
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OECD-Staaten droht bis 2010 Arbeitslosenrate von bis zu zehn Prozent
OECD-Staaten droht bis 2010 Arbeitslosenrate von bis zu zehn Prozent
Angesichts der globalen Finanzkrise drohen den Industriestaaten bis 2010 Arbeitslosenraten im zweistelligen Bereich. In den Staaten der G-8 sowie den anderen Mitgliedsländern der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) drohten bis zu zehn Prozent Arbeitslosigkeit, berichtete die OECD in einer Studie, die aus Anlass des Treffens der Arbeitsminister der acht führenden Industriestaaten am Sonntag in Rom vorab vorgestellt wurde. Die Zahl der Arbeitslosen könne innerhalb der nächsten drei Jahre höher steigen als nach den Öl-Schocks der frühen achtziger Jahre, heißt es in dem Bericht.
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Bahn-Chef verteidigt flächendeckende E-Mail-Überprüfung
Bahn-Chef verteidigt flächendeckende E-Mail-Überprüfung
In der hat Konzernchef Hartmut Mehdorn Rücktrittsforderungen eine Absage erteilt. "Hierfür, das sage ich ganz offen, stehe ich nicht zur Verfügung", sagte er. Die Gewerkschaften Transnet und GDBA hatten nach einer Aufsichtsratssitzung den Rücktritt Mehdorns gefordert. Laut Arbeitnehmervertretern wurde bei der Tagung des Gremiums bekannt, dass die Bahn nicht nur die Daten seiner Mitarbeiter abgeglichen, sondern "flächendeckend" auch die E-Mails seiner Beschäftigten kontrolliert hat. mehr ...
Friedliche Kundgebungen gegen Regierung wegen Finanzkrise
Friedliche Kundgebungen gegen Regierung wegen Finanzkrise
Zehntausende Menschen haben in Berlin und Frankfurt am Main gegen das Krisenmanagement der Bundesregierung und der Industrie-Nationen während der Finanzkrise demonstriert. Das zu den Organisatoren zählende globalisierungskritische Netzwerk Attac sprach von sehr bunten Demonstrationen. Die Demonstrationen und Kundgebungen in Deutschland standen unter dem Motto "Wir zahlen nicht für Eure Krise". Zum europaweit größten Protest versammelten sich in London 35.000 Menschen. mehr ...
Bahn löschte Mails der Gewerkschaft während Lokführerstreiks
Bahn löschte Mails der Gewerkschaft während Lokführerstreiks
Die Datenaffäre bei der Deutschen Bahn zieht immer weitere Kreise: Der Konzern hat während des Streiks im Jahr 2007 E-Mails der Lokführergewerkschaft GDL gelöscht. Ein Konzernsprecher bestätigte der Nachrichtenagentur AFP einen Bericht des "Spiegel". Trotz Rücktrittsforderungen der Gewerkschaften halten Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) an Bahn-Chef Hartmut Mehdorn fest. mehr ...
Peinliche Panne erschwert hessischen Schülern Mathe-Abitur
Peinliche Panne erschwert hessischen Schülern Mathe-Abitur
Peinliche Panne bei den Mathe-Klausuren zum hessischen Zentralabitur: Die am Freitag geschriebenen Klausuren enthielten eine Reihe von Fehlern, wie das Kultusministerium in Wiesbaden dem Radiosender hr-Info bestätigte. Betroffen gewesen seien sowohl die Leistungs- als auch die Grundkursaufgaben und das an allen hessischen Gymnasien. Demnach war bei den Grundkursen eine fehlerhafte Aufgabenstellung verschickt worden, bei den Leistungskursaufgaben wurde vergessen, einen alternativen Lösungsweg anzugeben. mehr ...
Aufsichtsratsmitglied fordert Bekenntnis Merkels zu Opel
Aufsichtsratsmitglied fordert Bekenntnis Merkels zu Opel
Die Arbeitnehmer im Aufsichtsrat des angeschlagenen Autobauers Opel haben Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) kurz vor ihrem Besuch am Standort Rüsselsheim aufgefordert, sich für die Rettung des Unternehmens einzusetzen. "Ich hoffe, dass sie sich dort so mutig wie US-Präsident Barack Obama zur Schlüsselbranche Automobilindustrie bekennt", sagte Opel-Aufsichtsratsmitglied und IG-Metall-Bezirksleiter Frankfurt/Main, Armin Schild, der "Berliner Zeitung". Obama will am Montag bekannt geben, ob und wie die Regierung die vor dem Zusammenbruch retten will. mehr ...
Mehdorn steht nach neuen Enthüllungen auf der Kippe
Mehdorn steht nach neuen Enthüllungen auf der Kippe
Nach den neuen Enthüllungen über die Datenaffäre bei der Bahn steht Hartmut Mehdorn als Konzernchef offensichtlich auf der Kippe. Presseberichten zufolge schwindet der Rückhalt für Mehdorn sowohl im Kanzleramt als auch in der SPD-Fraktion, die ihn beide bisher gestützt hatten. Mehdorn lehnte gleichwohl auch nach dem Bekanntwerden einer Löschaktion von Gewerkschafts-E-Mails Rücktrittsforderungen weiter ab. mehr ...
IG Metall bietet für Opel-Hilfe weitreichende Zugeständnisse an
IG Metall bietet für Opel-Hilfe weitreichende Zugeständnisse an
Vor dem Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) beim angeschlagenen Autobauer Opel in Rüsselsheim hat der IG-Metall-Bezirksleiter Armin Schild erhebliche Zugeständnisse der Beschäftigten in Aussicht gestellt. Auch die Abweichung von Tarifverträgen sei denkbar, sagte Schild der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Dienstagsausgabe). Voraussetzung sei aber, dass der Mutterkonzern General Motors Opel sehr viel mehr Eigenständigkeit zubillige. Außerdem müsse der Belegschaft und den Händlern ein Mitspracherecht bei Strategie und Modellpolitik eingeräumt werden.
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Nach Panne beim Mathe-Abi: Hessische Schüler dürfen nachschreiben
Nach Panne beim Mathe-Abi: Hessische Schüler dürfen nachschreiben
Nach den Pannen bei den Mathe-Prüfungen zum hessischen Zentralabitur am Freitag dürfen die betroffenen Schüler die Klausuren nachschreiben. Wer wolle, könne die Abiturarbeit am allgemeinen Nachschreibetermin für das Fach Mathematik am 30. April noch mal schreiben, erklärte Kultusministerin Dorothea Henzler (FDP) am Montag in Wiesbaden. Das bessere der beiden Ergebnisse werde gewertet. Damit kam Henzler Forderungen der Landesschülervertretung und der CDU nach. Sie kündigte zudem an, das Verfahren der Aufgabenstellung für das Zentralabitur genau zu überprüfen.
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Quiz Geschichte
Nofretete bedeutet "Die Schöne, die da kommt". Sie war die Hauptgemahlin des Pharao Echnaton. Die Büste der Nofretete befand sich bis Anfang 2005 im Ägyptischen Museum in Berlin. Aber wer entdeckte sie? (Anni)   
  • 35%
  • 65% beantworteten diese Quizfrage richtig. Zuletzt bornblond aus Berg. Gladbach.

Quiz Biologie
Wie heißt dieser Schmetterling? (Knuddel)
  • 18%
  • 82% beantworteten diese Quizfrage richtig. Zuletzt borrible aus Hannover.

Quiz Kunst
ZoomWelcher dem Impressionismus zuzuordnende Maler schuf dieses Kunstwerk? (Zum groß Klicken!)
  • 36%
  • 64% beantworteten diese Quizfrage richtig. Zuletzt tommy4 aus Bad Schandau.

Quiz Geographie
Welches Land wird hier dargestellt?
Land
 
  • 29%
  • 71% beantworteten diese Quizfrage richtig. Zuletzt Picandou aus Berlin.

Quiz Chemie
Aus welchem chemischen Element besteht Ozon? (urkha)   
  • 12%
  • 88% beantworteten diese Quizfrage richtig. Zuletzt Hera aus Olymp.

Quiz Religion
Worüber geriet Huldrych Zwingli (erster Reformator der Schweiz) mit Martin Luther (Initiator der protestantischen Reformation) in Streit? (Meister Andi)   
  • 19%
  • 81% beantworteten diese Quizfrage richtig. Zuletzt Flugschnecke aus Hamburg.

Quiz Natur
Welche Pflanze ist auf dem Bild zu sehen? (urkha)   
  • 17%
  • 83% beantworteten diese Quizfrage richtig. Zuletzt tommy4 aus Bad Schandau.

Quiz Astronomie
Welches wohl bekannteste Sternbild unseres winterlichen Sternenhimmels ist hier zu sehen? (Innos)   
  • 6%
  • 94% beantworteten diese Quizfrage richtig. Zuletzt Zeus aus Wiesbaden.

Quiz Philosophie
"Handle so, dass die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könnte." Wer stellte diese als kategorischer Imperativ bezeichnete Regel auf?
  • 11%
  • 89% beantworteten diese Quizfrage richtig. Zuletzt tommy4 aus Bad Schandau.

Die aktivsten Quiz-Spieler
SCHLAUE WORTE
"Dem großen Publikum ist ein Buch nicht leicht zu schlecht, sehr leicht aber zu gut."Marie von Ebner-Eschenbach
Kreuzworträtsel
Kreuzworträtsel
Gewinner im Juni
  • 1. 50,- Euro 172775Picandou aus Berlin
  • 2. 20,- Euro 6023Topsy Krett aus Reutlingen
  • 3. 20,- Euro 24043Fleckerl aus Köln
  • 4. 20,- Euro 89929Blackyhund aus Potsdam
  • 5. 1 FM 5599Roadrunner
  • 6. 1 FM 9400Castro aus Neuss
  • 7. 1 FM 111111ansgar
  • 8. 1 FM 288878Flugschnecke aus Hamburg
  • 9. 1 FM 21323Dirk K. aus Löhne
  • 10. 1 FM 12000nardal
  • 11. 1 FM 166530bornblond aus Berg. Gladbach
  • 12. 1 FM 177699Hera vom Olymp
  • 13. 1 FM 61001Saaleperle
  • 14. 1 FM 22740ElliFritz aus Nürnberg
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