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Freitag, 30. Juli 2010
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Verheugen: EU kann Chiphersteller Qimonda nicht retten
Verheugen: EU kann Chiphersteller Qimonda nicht retten
EU-Industriekommissar Günter Verheugen (SPD) sieht keine Möglichkeit, den insolventen Dresdner Chiphersteller Qimonda mit Hilfe der Europäischen Union noch zu retten. "Niemand kann ein Unternehmen retten, das sein Eigentümer nicht retten will ", sagte Verheugen der in Dresden erscheinenden "Sächsischen Zeitung". "Wenn ein Unternehmen nicht mehr an einen Standort glaubt, dann sind in einer Marktwirtschaft die Würfel gefallen." Sachsens Wirtschaftsminister Thomas Jurk (SPD) hatte vor dem Hintergrund der Qimonda-Insolvenz EU-Hilfen für die europäische Chipindustrie gefordert. mehr ...
Indien fürchtet Verlust von 1,5 Millionen Jobs durch Krise
Indien fürchtet Verlust von 1,5 Millionen Jobs durch Krise
Die Finanz- und Wirtschaftskrise wird in Indien voraussichtlich 1,5 Millionen Menschen ihren Arbeitsplatz kosten. Sollten alle Prognosen sich bewahrheiten, dann würden zu der einen Million seit August gestrichener Stellen in den exportabhängigen Branchen bis Ende März 500.000 dazukommen, sagte Handelsminister G.K. Pillai am Dienstag dem indischen Nachrichtensender NDTV. Die indische Exportwirtschaft fürchtet sogar, dass bis Ende März mindestens zehn Millionen Jobs gestrichen werden müssen. Die Exporte des Landes waren allein im Januar um 20 Prozent eingebrochen.
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Neue Studie soll Bildungswege in Deutschland untersuchen
Neue Studie soll Bildungswege in Deutschland untersuchen
Eine neue Langzeitstudie soll Erkenntnisse über die Bildungswege in Deutschland liefern: In Bamberg ist das nationale Bildungspanel gestartet, bei dem über mehrere Jahre hinweg 60.000 Bürger verschiedenen Alters begleitet werden. Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) sprach von einem "Leuchtturm der Bildungsforschung", der auch international Maßstäbe setze. mehr ...
Warnstreiks im öffentlichen Dienst in bayerischen Städten
Warnstreiks im öffentlichen Dienst in bayerischen Städten
Um ihre Forderung nach mehr Entgelt im öffentlichen Dienst durchzusetzen, sind die Mitarbeiter von Nahverkehrsbetrieben in zehn bayerischen Städten in den Warnstreik getreten. Der Ausstand habe mit der Frühschicht von 03.30 Uhr begonnen, sagte der Fachbereichsleiter Verkehr der Gewerkschaft Verdi in Bayern, Frank Riegler. Im Tagesverlauf werde mit der Beteiligung von bis zu 3000 Beschäftigten gerechnet. Der Nahverkehr in den betroffenen Städten ruhe "weitgehend". mehr ...
Indien plant Computer für zehn Dollar für eigene Bevölkerung
Indien plant Computer für zehn Dollar für eigene Bevölkerung
Indien will einen Computer für nur zehn Dollar auf den Markt bringen. Der Billig-Laptop soll Millionen von jungen Menschen in dem Land helfen, die für einen Hochschul-Besuch notwendigen Kenntnisse zu erwerben, wie Bildungsminister R.P. Agrawal bei der Vorstellung des Projekts in der südindischen Stadt Tirupati sagte. Der Laptop soll einen Speicher von zwei Gigabyte und drahtlosen Internet-Zugang haben. mehr ...
US-Gruppen starten Kampagne gegen ausländische Arbeitnehmer
US-Gruppen starten Kampagne gegen ausländische Arbeitnehmer
Angesichts der steigenden Arbeitslosigkeit machen Einwanderungsgegner und Arbeitnehmergruppen in den USA gegen den Zuzug von Arbeitskräften aus dem Ausland mobil. Eine Koalition mehrerer Gruppierungen startete am Montag (Ortszeit) eine Kampagne mit Fernsehspots, um die Einreise von jährlich rund 1,5 Millionen Ausländern mit Berufsqualifikation in die USA zu stoppen. "Trotz Millionen von Arbeitslosen lässt unsere Regierung anderthalb Millionen Ausländer ins Land, die die Jobs von Amerikanern einnehmen", heißt es in dem Spot.
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EU geht gegen Beschäftigung ausländischer Schwarzarbeiter vor
EU geht gegen Beschäftigung ausländischer Schwarzarbeiter vor
Unternehmen, die in der EU illegal Einwanderer beschäftigen, drohen künftig harte Strafen. Im Europaparlament zeichnete sich bei einer Debatte am Dienstag eine breite Zustimmung zu dem entsprechenden EU-Gesetz ab. Ziel sei es, Einwanderer besser vor Ausbeutung zu schützen, betonte der Berichterstatter, der italienische Sozialist Claudio Fava. Nach Schätzungen der EU-Kommission gebe es in den 27 EU-Staaten rund zehn Millionen illegale Einwanderer aus dem EU-Ausland; von ihnen würden zwischen 4,5 und acht Millionen illegal beschäftigt.
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Menschenrechtler: Aldi lässt unter unwürdigen Bedingungen fertigen
Menschenrechtler: Aldi lässt unter unwürdigen Bedingungen fertigen
Die beim führenden deutschen Billig-Supermarkt Aldi angebotenen Waren werden laut einer Menschenrechtsorganisation oft unter unwürdigen Bedingungen hergestellt. Das geht aus einer Studie der Nichtregierungsorganisation Südwind hervor, die Aldi-Zulieferer für sogenannte Aktionsware in Südchina untersuchte. Die überprüften Fabriken stellen Elektronik, Haushaltswaren, Kosmetik und Textilien her. Bei den Discountern machen Nicht-Lebensmittel einen immer größeren Teil des Sortiments aus.
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Indien plant Computer für zehn Dollar für einheimische Bevölkerung
Indien plant Computer für zehn Dollar für einheimische Bevölkerung
Indien will einen Computer für nur zehn Dollar auf den Markt bringen. Der Billig-Laptop soll Millionen von jungen Menschen in dem Land helfen, die für einen Hochschul-Besuch notwendigen Kenntnisse zu erwerben, wie Bildungsminister R.P. Agrawal bei der Vorstellung des Projekts am Dienstag in der südindischen Stadt Tirupati sagte. Der Laptop soll einen Speicher von zwei Gigabyte und drahtlosen Internet-Zugang haben.
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Steinbrück fordert Verzicht auf Dividendenzahlungen
Steinbrück fordert Verzicht auf Dividendenzahlungen
Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) hat die deutschen Unternehmen aufgefordert, in diesem Jahr auf Dividendenzahlungen zu verzichten und mögliche Gewinne stattdessen in den Erhalt von Arbeitsplätzen zu investieren. Unternehmen hätten in dieser Krise eine besondere Verantwortung gegenüber ihren Beschäftigten, sagte Steinbrück der Zeitung "Bild am Sonntag". Sie sollten, wenn sie 2009 überhaupt Gewinne machten, diese nicht als Dividenden ausschütten, sondern in erster Linie nutzen, um ihre Unternehmen zu stabilisieren.
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Merkel will bei Kindern Freude am Lesen wecken
Merkel will bei Kindern Freude am Lesen wecken
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat dazu aufgerufen, bei Kindern Freude am Lesen zu wecken. Lesekompetenz sei "eine Voraussetzung, die durch keine andere Medienkompetenz einfach so ersetzt werden kann", sagte Merkel am Samstag in ihrem wöchentlichen Video-Podcast. Anlass ist das 50-jährige Jubiläum des Vorlesewettbewerbs des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, der am Dienstag im Bundeskanzleramt gefeiert wird.
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Sarkozy will kürzere Elternzeit für berufstätige Frauen
Sarkozy will kürzere Elternzeit für berufstätige Frauen
Frankreichs Staatschef Nicolas Sarkozy will Frauen nach der Babypause den Wiedereinstieg ins Berufsleben erleichtern, indem die Elternzeit gekürzt wird. Es sei besser, über die Arbeitszeiten von Müttern und über Teilzeitmodelle nachzudenken, als dass sie gar nicht arbeiteten, sagte Sarkozy am Freitag in Paris. "Es ist toll, wenn man sich Vollzeit um sein Kind kümmern kann - aber nur, wenn das eine bewusste Wahl ist." Frauen dürften nicht bestraft werden, wenn sie nach einer Erziehungspause wieder in ihren Job zurückkehren wollten, sagte der Präsident.
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Kurzarbeit für 2600 Beschäftigte bei Lufthansa Cargo vereinbart
Kurzarbeit für 2600 Beschäftigte bei Lufthansa Cargo vereinbart
Angesichts des drastischen Rückgangs bei Luftfrachttransporten werden zum 1.März rund 2600 Beschäftigte der Lufthansa-Frachtsparte in Kurzarbeit geschickt. Eine entsprechende Betriebsvereinbarung unterzeichneten am Donnerstag in Frankfurt am Main der Vorstand der Lufthansa Cargo und der Gesamtbetriebsrat, wie die Lufthansa am Freitag mitteilte. Laut der Vereinbarung, die zunächst für zwölf Monate gilt, soll das Bodenpersonal 20 Prozent weniger arbeiten. Sollte die Nachfrage weiter einbrechen, schließt das Unternehmen eine Ausweitung der Kurzarbeit nicht aus. Entsprechende Verhandlungen gebe es derzeit auch für das Cockpitpersonal.

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Fünf-Milliarden-Nachtragshaushalt für Arbeitsagentur
Fünf-Milliarden-Nachtragshaushalt für Arbeitsagentur
Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat angesichts der Wirtschaftskrise für das laufende Jahr einen Nachtragshaushalt von fünf Milliarden Euro beschlossen. Das Defizit liegt bei 10,9 Milliarden Euro, wie die BA in Nürnberg mitteilte. Dieses soll aber aus den Rücklagen ausgeglichen werden, die damit bis Jahresende auf voraussichtlich 5,8 Milliarden abschmelzen werden. Die Einnahmen der Agentur verringern sich auf 34,7 Milliarden Euro, die Ausgaben steigen auf 45,6 Milliarden Euro. mehr ...
Jobcenter werden offenbar Anstalten des öffentlichen Rechts
Jobcenter werden offenbar Anstalten des öffentlichen Rechts
Die Jobcenter sollen offenbar zu Anstalten des öffentlichen Rechts werden. Darauf einigten sich Bund und Länder nach Angaben aus Verhandlungskreisen, wie der "Spiegel" berichtet. Die Verständigung über die vom Bundesverfassungsgericht geforderte Reform der Jobcenter wurde demnach am Freitag in einem Spitzengespräch erzielt. Daran nahmen dem Bericht zufolge Bundesarbeitsminister Olaf Scholz (SPD) sowie der Düsseldorfer Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU) und sein Mainzer Amtskollege Kurt Beck (SPD) als Verhandlungsführer der Länder teil. mehr ...
Dell spendet drei Millionen Dollar an Bildungsorganisationen
Dell spendet drei Millionen Dollar an Bildungsorganisationen
Der US-Computerhersteller Dell stellt drei Millionen Dollar (2,3 Millionen Euro) für Bildungsorganisationen bereit. Organisationen, die Jugendliche in Indien, Brasilien und Mexiko in Wissenschaft und Technik unterrichten, würden mit Geld und Sachleistungen unterstützt, teilte das Unternehmen mit. Dabei wolle Dell die Fähigkeiten der Lehrer verbessern und für Schüler Computerräume einrichten. Zudem sollten Kinder über Klimawandel und Recycling unterrichtet werden. Für Schulen ohne Stromversorgung werde das Unternehmen Geräte zur Erzeugung von Solarenergie bereitstellen. mehr ...
Bundesrat beschließt Einführung weiterer Mindestlöhne
Bundesrat beschließt Einführung weiterer Mindestlöhne
Die Einführung von Mindestlöhnen in sechs weiteren Branchen ist perfekt: Nach dem Bundestag stimmte auch der Bundesrat der Ausweitung des Entsendegesetzes auf die Bereiche Pflege, Großwäschereien, Wach- und Sicherheitsgewerbe, Abfallwirtschaft, Bergbauspezialdienste und Weiterbildung zu. Für Bereiche, in denen die Tarifbindung bei unter 50 Prozent liegt, wird das neue Mindestarbeitsbedingungengesetz eingeführt. Auch dieser vom Bundestag im Januar beschlossenen Regelung stimmte der Bundesrat zu. mehr ...
BA beschließt Nachtragshaushalt von fünf Milliarden Euro
BA beschließt Nachtragshaushalt von fünf Milliarden Euro
Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat angesichts der Wirtschaftskrise für das laufende Jahr einen Nachtragshaushalt von fünf Milliarden Euro beschlossen. Das Defizit liegt bei 10,9 Milliarden Euro, wie die BA am Freitag in Nürnberg mitteilte. Dieses soll demnach aber aus den Rücklagen ausgeglichen werden, die damit bis Jahresende auf voraussichtlich 5,8 Milliarden abschmelzen werden. Die Einnahmen der Agentur verringern sich den Angaben zufolge auf 34,7 Milliarden Euro, die Ausgaben steigen auf 45,6 Milliarden Euro.
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EU-Arbeitszeitrichtlinie erschwert Arbeit der Bundesmarine
EU-Arbeitszeitrichtlinie erschwert Arbeit der Bundesmarine
Die EU-Arbeitszeitrichtlinie erschwert die Arbeit der Deutschen Marine. Etliche Schiffe wie Tanker, Versorger oder Hafenschlepper, die seit jeher rein zivil besetzt seien, könnten nur noch eingeschränkt eingesetzt werden, sagte ein Sprecher der Marine am Samstag. Er wies aber einen Bericht des "Spiegel" zurück, demzufolge die Einsatzbereitschaft der Marine durch die Regelung bedroht sei. Dem Nachrichtenmagazin zufolge ist auch die Teilnahme an NATO-Manövern und Einsätzen wie der EU-Mission gegen Piraten gefährdet.
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Metro verkauft Modehaus-Kette Adler
Metro verkauft Modehaus-Kette Adler
Der Handelsriese Metro trennt sich von der Modehaus-Kette Adler. Die Metro-Gruppe verkaufe das Unternehmen mit seinen 120 Filialen an die Luxemburger Beteiligungsgesellschaft BluO, teilte der Konzern in Düsseldorf mit. Über den Kaufpreis sei Stillschweigen vereinbart worden. Metro hatte den Verkauf der Adler-Märkte bereits im Sommer vergangenen Jahres angekündigt. Das Modehaus-Kette beschäftigt in ihren 120 Filialen rund 5800 Mitarbeiter in Deutschland, Österreich und Luxemburg. mehr ...
Mindestlöhne, elektronischer Ausweis und die Fehmarnbelt-Brücke
Mindestlöhne, elektronischer Ausweis und die Fehmarnbelt-Brücke
Der Bundesrat hat am Freitag den Weg für die Einführung weiterer Mindestlöhne und des elektronischen Personalausweises frei gemacht. Auch eine Reihe anderer, wichtiger Beschlüsse fasste die Länderkammer:
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Brüssels Furcht vor der Sprachlosigkeit
Brüssels Furcht vor der Sprachlosigkeit
Brüssel als moderner Turm zu Babel, wo niemand mehr den anderen versteht: Der Sprachendienst der EU-Kommission malt die Zukunft in düsteren Farben. Er rechnet in den kommenden Jahren mit einem drastischen Mangel an Dolmetschern. Zu den Sorgenkindern der 23 offiziellen Sprachen gehören überraschend die gängigen Sprachen Englisch, Französisch und Deutsch. Eine am Donnerstag startende Kampagne soll nun den Nachwuchs für die Arbeit im oft dunklen Kämmerlein begeistern.
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Audi weitet Kurzarbeit für 17.000 Beschäftigte in Ingolstadt aus
Audi weitet Kurzarbeit für 17.000 Beschäftigte in Ingolstadt aus
Die VW-Tochter Audi muss wegen der Absatzkrise die bereits angekündigte Kurzarbeit ausweiten. Die Produktion in Ingolstadt werde in der Woche vor Ostern ruhen, sagte Audi-Sprecherin Antje Bauer am Donnerstag und bestätigte damit einen Bericht der "Süddeutschen Zeitung" (Freitagsausgabe). Betroffen seien etwa 17.000 Mitarbeiter. Bereits Ende Januar hatte die Volkswagen-Tochter Kurzarbeit für Ende Februar angekündigt. Diese gilt der Sprecherin zufolge seit Donnerstag in den Werken Ingolstadt und Neckarsulm, wo sieben Tage lang die Produktion ruhe.
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US-Arbeitsmarktzahlen bringen Börsen ins Trudeln
US-Arbeitsmarktzahlen bringen Börsen ins Trudeln
Schlechte Nachrichten vom US-Arbeitsmarkt haben die Börsen an der Wall Street und in Asien ins Trudeln gebracht. In New York schloss der Aktienindex Dow Jones nach der Bekanntgabe einer Rekord-Arbeitslosigkeit auf einem Sechs-Jahres-Tiefstand mit 1,19 Prozent im Minus bei 7465,95 Punkten, der Technologie-Index Nasdaq verlor fast 9,5 Prozent und lag zu Handelsschluss bei 778,94 Punkten. mehr ...
Noch keine Entscheidung über Schließung von Opel-Werken
Noch keine Entscheidung über Schließung von Opel-Werken
Im Kampf um die Zukunft des Autobauers Opel ist noch keine Entscheidung über eine mögliche Schließung deutscher Werke gefallen. Dies sagte Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU) nach einem Gespräch mit dem Chef der Opel-Mutter General Motors (GM), Rick Wagoner, in Detroit. Der Opel-Betriebsrat reagierte zunächst "sehr erleichtert", blieb jedoch weiterhin skeptisch. mehr ...
Baukonzern Saint-Gobain kündigt Kapitalerhöhung an
Baukonzern Saint-Gobain kündigt Kapitalerhöhung an
Der von der weltweiten Wirtschaftskrise stark getroffene französische Baukonzern Saint-Gobain hat eine milliardenschwere Kapitalerhöhung und einen Plan zur Kostenreduzierung angekündigt. Saint-Gobain teilte am Freitag in Paris mit, seinen Aktionären zusätzliche Beteiligungen im Gesamtwert von 1,5 Milliarden Euro anbieten zu wollen, um die finanzielle Flexibilität des Konzerns zu stärken. Gleichzeitig sollten im laufenden Jahr die Kosten um weitere 600 Millionen Euro gesenkt werde, was mit den Ersparnissen aus dem vergangenen Jahr eine Gesamtsumme von einer Milliarde Euro ergäbe. Nachdem 2008 bereits 8000 Stellen gestrichen wurden, sollen weitere Entlassungen folgen. In welchem Umfang dies geschehen wird, ist einem Sprecher zufolge noch nicht entschieden.

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Scholz will für weitere Mindestlöhne kämpfen
Scholz will für weitere Mindestlöhne kämpfen
Bundesarbeitsminister Olaf Scholz (SPD) will dafür kämpfen, dass noch in diesem Jahr Mindestlöhne für weitere Branchen über das Mindestarbeitsbedingungengesetz eingeführt werden. "Da wird in diesem Jahr noch was passieren", sagte der Minister dem Berliner "Tagesspiegel am Sonntag". "Sobald das Gesetz in Kraft ist, werden wir sorgfältig untersuchen, in welchen Branchen aus unserer Sicht Handlungsbedarf besteht. Weitere Mindestlöhne in diesem Jahr wären zumindest wünschenswert", fügte der SPD-Politiker hinzu. mehr ...
Gesamtmetall schließt betriebsbedingte Kündigungen nicht aus
Gesamtmetall schließt betriebsbedingte Kündigungen nicht aus
Der Präsident des Arbeitgeberverbands Gesamtmetall, Martin Kannegiesser, will betriebsbedingte Kündigungen in seiner Branche nicht ausschließen. Falls sich die Dauer der gegenwärtigen Wirtschafts- und Finanzkrise "noch deutlich in die Länge zieht, werden sich auch betriebsbedingte Kündigungen leider nicht vermeiden lassen", sagte er der "Passauer Neuen Presse". Allerdings habe für die Betriebe "das Halten der Stammbelegschaft eine hohe Priorität". Das werde durch das bisherige Verhalten der Unternehmen auch belegt. mehr ...
Quiz Philosophie
Die letzten elf Jahre seines Lebens verbrachte Nietzsche (1844 – 1900) in geistiger Umnachtung, zuletzt im Haus seiner verstorbenen Mutter in Weimar. Wie heißt dieses Haus? (urkha)
  • 10%
  • 90% beantworteten diese Quizfrage richtig. Zuletzt Picandou aus Berlin.

Quiz Kunst
ZoomWelcher dem Surrealismus zuzuordnende Maler schuf dieses Kunstwerk? (Zum groß Klicken!)
  • 26%
  • 74% beantworteten diese Quizfrage richtig. Zuletzt geistertrucker aus Nürnberg.

Quiz Computer
Wie heißt die Steckkarte für Laptops, die nur etwa so groß ist wie eine Scheckkarte?
  • 11%
  • 89% beantworteten diese Quizfrage richtig. Zuletzt tommy4 aus Bad Schandau.

Quiz Chemie
Wer erfand 1908 das aus Viskose, einem wasserlöslichen Derivat der Cellulose, hergestellte Cellophan?
  • 25%
  • 75% beantworteten diese Quizfrage richtig. Zuletzt tommy4 aus Bad Schandau.

Quiz Geographie
Welches Land wird hier dargestellt?
Land
 
  • 45%
  • 55% beantworteten diese Quizfrage richtig. Zuletzt vampi aus Stuttgart.

Quiz Gesellschaft, Soziales
Was macht man mit Lebensmitteln, wenn man sie trempiert? (BigPaul)   
  • 14%
  • 86% beantworteten diese Quizfrage richtig. Zuletzt borrible aus Hannover.

Quiz Politik
Rudi Dutschke gilt als bekanntester Vertreter der deutschen Studentenbewegung und erlag nur 39-jährig den Spätfolgen eines Attentats durch Josef Bachmann. Am Weihnachtstag welches Jahres verstarb er? (Licht)   
  •  |  1973
  •  |  1976
  •  |  1979
  •  |  1970
  • 19%
  • 81% beantworteten diese Quizfrage richtig. Zuletzt vampi aus Stuttgart.

Quiz Technik
Womit werden Airbags in Millisekunden aufgeblasen, um den Fahrer und die Insassen von Kraftfahrzeugen zu schützen? (Maggie)
  • 11%
  • 89% beantworteten diese Quizfrage richtig. Zuletzt Picandou aus Berlin.

Quiz Religion
Wogegen richteten sich die 95 Thesen Luthers, die er 1517 an die Kirchentür des Wittenberger Schlosses genagelt haben soll? (Meister Andi)   
  • 5%
  • 95% beantworteten diese Quizfrage richtig. Zuletzt bornblond aus Berg. Gladbach.

Die aktivsten Quiz-Spieler
SCHLAUE WORTE
"Für Männer gelten die Gesetze der Optik nicht: Wenn man sie unter die Lupe nimmt, werden sie plötzlich ganz klein."Grete Weiser
Kreuzworträtsel
Kreuzworträtsel
Gewinner im Juni
  • 1. 50,- Euro 172775Picandou aus Berlin
  • 2. 20,- Euro 6023Topsy Krett aus Reutlingen
  • 3. 20,- Euro 24043Fleckerl aus Köln
  • 4. 20,- Euro 89929Blackyhund aus Potsdam
  • 5. 1 FM 5599Roadrunner
  • 6. 1 FM 9400Castro aus Neuss
  • 7. 1 FM 111111ansgar
  • 8. 1 FM 288878Flugschnecke aus Hamburg
  • 9. 1 FM 21323Dirk K. aus Löhne
  • 10. 1 FM 12000nardal
  • 11. 1 FM 166530bornblond aus Berg. Gladbach
  • 12. 1 FM 177699Hera vom Olymp
  • 13. 1 FM 61001Saaleperle
  • 14. 1 FM 22740ElliFritz aus Nürnberg
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